Phex Kinder

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Tagebuch – Angromosch [21. Phex bis 27. Peraine 1030 BF]

Von Wulf am 19. August 2011

21. Phex 1030 BF
Endlich bin ich in Brabak angekommen. Mein Auftrag war schnell erledigt und dank Fekol konnte ich sogar die Langen aus dem Horasreich wieder treffen, die vor einigen Monden in diese Sumpfstadt gereist waren. Sie haben mir einen Tropfen angeboten und sie berichteten mir von ihren gefährlichen Erlebnissen in Stadt und Dschungel. Wahrlich, diese Langen können abenteuerliches berichten. Meine Rückreise kann warten, ich werde noch etwas Zeit mit diesen langen verbringen.

25. Phex 1030 BF
Heute Morgen wurden wir früh geweckt, als ein Bekannter der Langen eine Aufgabe hatte, die für sie bestimmt zu sein scheint: Eine weitere Expedition. Mit einem gewissen Alonzo Barakelli soll es in den Dschungel gehen und ich werde sie begleiten. Es verspricht spannend zu werden! Ich schreibe in Eile diese Zeilen, denn wir sind bereits in den Vorbereitungen und wollen heute noch aufbrechen. Im Dschungel werde ich wohl nicht viel zum Schreiben kommen. Die Langen erzählten bereits, wie nass es im Dschungel ist und ich will meine Schriften nicht gefährden.
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Einladung nach Methumis

Von Keldric am 02. Juli 2011

Fortombla hortomosch, Angromosch Sohn des Androlosch!

Meine sehr geehrte Signorina Eleonora,

Mein sehr geehrter Signorio Neleus
(falls euch Talandriel noch folgen sollte, so sei auch ihm ein freundschaftlicher Gruß entbracht),

ihr mögt verzeihen, dass ich nun seit geraumer Zeit nichts mehr von mir habe hören lassen. Meine Studien hier in Methumis verlangen mir viel Zeit und Aufmerksamkeit ab. Unser gemeinsame Freund Magister Basilio, ihr erinnert euch sicher an ihn, gewährte mir freundlicherweise das Privileg, ihn bei der Durchsicht der Hinterlassenschaften Henricus von Vinsalt zu unterstützen. Ich kann euch gar nicht sagen, wie aufregend die Analyse ist: Ungewohnte Einblicke in ihre Kultur, ihre Mythen und Geschichte! Hesinde sei Dank, die Arbeit trägt auch Früchte! Es war mir vergönnt einige der neuen Erkenntnisse in der mohischen Forschung in einer Reihe von Aufsätzen in Periodika zu publizieren.

Doch genug der vielen Worte, ehe ich völlig abschweife. Ich hoffe ihr seid wohl auf.
Der eigentliche Grund aus dem ich euch schreibe: Ein Bekannter Basilios, es handelt sich hierbei um Quintone, eine Koryphäe der Astronomie und Mathematik, ersuchte ihn, ihm einige Aufzeichnungen aus der universitären Bibliothek Methumis zukommen zu lassen. Basilio fehlt jedoch die Zeit, drum bat er mich an seiner statt nach Brabak zu reisen.
Ich will auf diesem Weg nicht zu viel Worte über den Inhalt der Schriften verlieren, doch haben sie ohne Frage hohen Wert. Quintone schrieb ausdrücklich die Schriften seien mit bewaffnetem Geleitschutz zu überführen. Hier kommt, wie man so schön sagt, ihr ins Spiel.
Ich hoffe ihr seid des Reisens nicht überdrüssig und ich kann mich auf eure Gesellschaft freuen. Gewiss Brabak ist fern; die Reise vermutlich ebenso lang und beschwerlich wie sie aufregend und interessant ist.

Pekuniär soll es nicht zu eurem Schaden sein. Quintone versprach eine Aufwandsentschädigung sowie Entlohnung der Begleiter. Auch die Kosten der Überfahrt nach Brabak werden von ihm beglichen. Dies alles jedoch erst vor Ort in Brabak.
Wenn ich euch begeistern konnte mich zu begleiten, kommt Anfang Firun zur Universität nach Methumis, um alles weitere mit Basilio zu besprechen.

P.S.: Ich werde auch unsere gemeinsamen Bekannte Angromosch/Eleonora sowie Neleus (und wenn Talandriel ihm noch folgt auch den Elfen) in dieser Sache anschreiben.

In freundschaftlichem Gruße

Horathio

25. HESinde 2523 Horas
Universität zu Methumis

Einkünfte und Lebensstil

Von Wulf am 28. Juni 2011

Zwischen zwei Abenteuern hat ein Held verschiedene Möglichkeiten Geld anzusparen und seinen Lebensstil zu halten.

Generell kann man festhalten, dass jeder Held es irgendwie schaffen wird, die nicht ausgespielte Zeit zu überleben. Dies beinhaltet nicht zwangsläufig den gewünschten Lebensstil, aber kein Held wird verhungern, verdursten oder von einem Pferd tot getrampelt.
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Tagebuch – Angromosch [13. bis 15. Rondra 1030 BF]

Von Wulf am 15. Mai 2011

13. Rondra 1030 BF
Mein Meister Eroscham hat mich die Grundlage gelehrt. Jetzt beherrsche ich das Schild. Eine unbezahlbare Ergänzung zum Schwert. Ich muss nun nach Sewamund einige Geschäfte für die Sippe erledigen.

15. Rondra 1030 BF
Ich habe heute die Stadt erreicht. Fekol! Welch ein Zufall, dass ich die Langen von vor einer Woche in einer Gaststube getroffen habe, als ich mir ein kühles Bier genehmigt habe. Sie haben sich anscheinend einem Spitzohr angenommen. Wir sind zusammen nach dem Bier durch die Stadt gezogen, in der die Feierlichkeiten des Schwerfestes stattfanden.
Mir gelang es meine Kunst mit dem Schwert bei einem Wettkampf zu demonstrieren und dabei ein paar Heller zu verdienen. Im Nachhinein hätte ich danach nicht gegen den großen Langen im waffenlosen Kampf antreten sollen. Es war ein harter Kampf, der mir einige blaue Flecken einbrachte. Aber auch ein Bier, trotz der Niederlage!
Hätte ich gewusst, dass wir den Elfen aus den Fängen von verdammten Entführern und Sklavenhändlern befreien müssen, hätte ich mich etwas mehr geschont. Wir mussten die Spur des Elfen auf ein Schiff in einer Bucht verfolgen! Angrosch war mit mir, ich kam nicht mit dem kalten Nass in Berührung. Doch ich war zu geschwächt, um im Kampf gegen die vielen Gegner zu bestehen. Nur mit einem mutigen Spiel im Zweifel das Schiff der Entführer mit uns zusammen in Flammen aufgehen zu lassen, ermöglichte uns mit dem Elfen davon zu kommen.
Ich hoffe, die Horasier fangen diese Elenden, die wir ziehen lassen mussten!

Ein Brief an Horathio [20. Rondra 1030 BF]

Von Wulf am 15. Mai 2011

Gelehrter Signor Horathio,

ich hoffe doch sehr, dass es Euch wohlergeht und ihr alle Strapazen, die Ihr bei meiner Rettung ertragen musstet, überwunden habt. Ich bin mittlerweile nach Methumis zurückgekehrt und arbeite die Hinterlassenschaft meines Freundes Henricus, Boron habe ihn selig, durch. Ein großer Verlust für die Wissenschaft, ich kann mir nicht ausmalen, welche großen Entdeckungen er noch gemacht hätte. Die Maske ist ein ganz besonderes Stück und ich versuche möglichst viel über sie herauszufinden. Ist es nicht merkwürdig, dass in einer Pyramide der Echsenmenschen eine Maske gefunden wurde, die offensichtlich nicht zu deren Kopfform passt? Ich denke mit etwas Zeit werde ich dieses und andere Rätsel lösen. Ich bin es Euch selbstverständlich schuldig in Zukunft weiter über meine neusten Erkenntnisse zu unterrichten.

Hochachtungsvoll und voller Dank.

Magister Basilio
20. ROndra 1030 BF

Die Erzählung des Talandriel

Von Luthien am 29. April 2011

Talandriel war, so sagt man sich,

Mit einer Höhe von zwei Schritt,

mit Haaren wie aus Gold und Licht,

mit glänzend Blick, hart wie Granit,

im makellosen Angesicht,

wie jeder Elf, doch stimmt dies nicht;

in kurzer Zeit schon wird man sehen,

er musste – fern von Traum und Wald – tief in die Fremde gehen.

—–
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Ein Brief an Aromosch [6. Rondra 1030 BF]

Von Wulf am 19. April 2011

Geliebter Aromosch,
meine Rückkehr nach Silas wird sich noch länger Verzögern, als ursprünglich geplant. Ich werde mich hier nach einem Lehrmeister umsehen, um meinem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Ich habe den Groschim Horasin in Bomed geholfen, genauer gesagt dem Tempel der Gans. Mit zwei Gefährten gelang es mir eine verschwundene Akoluthin zu finden und in den Tempel zurückzubringen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie verkürzt diese Beschreibung ist. Mit Nichten war dieser Ehrendienst so leicht und ungefährlich, wie er sich nun vielleicht liest. Ich freue mich, dir alles erzählen zu können, wenn ich wieder bei dir bin. Sei aber gewiss, dass es mir gut geht und du dir keine Sorgen machen musst.

Trinke für mich ein Barom unserer Sippe mit, die Braukunst in Bomed scheint hier erst vor kurzem Einzug gefunden zu haben. Ein guter Ersatz bietet mir hier Wein. Vielleicht sollten einige Verwandte hierher kommen, sieht diese Stadt doch aus wie eine Ruine. Allerdings befürchte ich, dass die Gigrim nicht genug Geld besitzen.

Warne den Klan, dass es im Norden auf der Kronstraße vermehrt Überfälle gegeben hat. Wenn Waren hinter Bomed Richtung Punin geschickt werden sollen, müssen einige Bewaffnete dabei sein, ansonsten könnte die ganze Ladung verloren gehen. Gerade die Arbeiten unseres Klans dürfte die Räuber anziehen, wie das Gold den Drachen.

Fortombla hortomosch

Angromosch
6. Rondra 1030 BF

Tagebuch – Angromosch [20. Praios bis 8. Rondra 1030 BF]

Von Wulf am 07. April 2011

20. Praios 1030 BF
Heute erreichte ich endlich Bomed. Diese Stadt hat schon bessere Tage gesehen. So viele leere Gebäuderuinen sieht man im lieblichen Feld selten. Es erwies sich schwieriger als Gedacht eine Unterkunft für die Nacht zu finden, obwohl ich Komplikationen erwartet hatte.
Nicht ohne Grund hatte ich einen edel gekleideten Mann nach einer Unterkunft gefragt, doch empfahl er mir eine heruntergekommene Herberge, die ich nicht betreten würde, wenn das Zimmer umsonst wäre. Die Zweite habe ich auf eigener Faust gefunden und bot von außen ein gutes Bild. Am Eingang wurde ich sogleich empfangen, doch es war schnell klar, dass man mich nicht dahaben wollte. Fekol! Ein solch schlechter Geschäftsinn, wie man ihn unter Brillantzwergen niemals finden würde. Es wundert mich nicht, dass die Edlen ihre Villen verlassen haben. Dieser Lange wird mein Silber nicht zu sehen bekommen.
Die dritte Herberge ist es erst geworden. Das Bier ist hier zwar schlecht, aber den Wein kann man trinken. Habe den Abend noch mit einem gewissen Horathio verbracht. Ein gebildeter Langer, der anscheinend viele Interessen hat.
Morgen sind die Festlichkeiten, ich bin gespannt was mich dort erwartet.
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Bereich für die Nebengruppe

Von Wulf am 03. April 2011

Es gibt jetzt für die Helden der Neben-/Horasgruppe einen Bereich, in dem die Charaktere beschrieben werden können und sonstige Dinge festgehalten werden können.