Phex Kinder

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Tagebuch – Egardim [Der Rausch der Ewigkeit]

Von Luthien am 08. Oktober 2013

Was, Unwissender, sollte ein Mann tun, der das vermeintliche Ende seines Lebens vor Augen hat (dank der Vorhersage Dschelef ibn Jassafer gar datiert)? Ein normaler Mann würde wohl nach Hause rennen, seine Frau küssen, die Kinder umarmen und sich im Keller verstecken, in der Hoffnung, dass der Sturm einfach über ihn hinwegziehen und ihn verschonen würde; in der Hoffnung, sein bedeutungsloses Leben noch ein paar Jahre fortführen zu können. Doch dem eigenen Schicksal kann niemand entrinnen. Mein Schicksal war der Dämonenmeister. So wie ich es zu jener Zeit sah, war es mein Schicksal ihn zu bezwingen, seine dämonischen Legionen vom Antlitz Deres zu tilgen und dabei wahrscheinlich mein Leben zu lassen. Ein trauriger und deprimierender Gedanke, dem ich niemals gestatten durfte mein Handeln zu bestimmen.
Da mir jenseits meiner Gefährten nichts blieb, was einer Familie gleichkommen konnte – eine Tatsache, die viel mehr Vor- als Nachteil war – zog es mich zurüch nach Punin. Gerwulf wollte mich begleiten (immerhin wollte er sich dort von seiner Familie verabschieden), während Alrich – der nach den Verletzungen durch die Graume noch stärker entstellt war, als ohnehin schon – Shelia und Ingvar ihren Blick auf Menzheim richteten.
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…und ist gefallen.

Von Wulf am 01. September 2013

Dämonenkrone_zerbrochen

Borbarad ist besiegt. Die Gezeichneten haben ihr Schicksal erfüllt.

Die Entscheidung bricht an…

Von Wulf am 30. August 2013

Dämonenkrone

Wenn das Erste Zeichen Seinem Hass erliegt, das Zweite Seinem Willen gehorcht, das Dritte Seinen Krieg führt, das Vierte Seinen Weg beschreitet, das Fünfte Seinen Zwist begräbt, das Sechste Seine Göttlichkeit besiegelt und das Siebte Seine Bestimmung annimmt, dann werden geopfert die Sieben Zeichen sein, und ewig bleiben wird nur ER und die Ruhe vor SEINEM Sturm.

Glorreich daneben geschlagen

Von Wulf am 07. Juli 2013

3W20Der Zwerg lief einer übermacht entgegen. Drei Gegner auf einmal knüpfte er sich vor. In einem Klingensturm wollte er alle auf einmal angreifen. Er schlug…
aber damit hatte niemand gerechnet. Welch ein Glück, dass es nur ein Patzer wurde (der Spielleiter befürchtete schon, dass der Charakter sich kurz vor Ende der Kampagne noch selbst erschlüge).

Scharmützel im Tal der schreienden Steine

Von Wulf am 02. Juni 2013

Tal der schreienden SteineMit einem Banner Landwehr haben die Gezeichneten ein Banner erfahrener Söldner geschlagen. Von den 50 tapferen Kämpfern der Kaiserlichen haben 30 teils schwer verletzt überlebt. Die Landwehr zeigte überraschender Weise außerordentlichen Mut. Wenn ihre Moral doch ins Wanken geriet, konnten die Gezeichneten meistens doch noch die Sache retten – und wenn sie sich todesmutig alleine den Gegnern entgegenwarfen, um die Landwehr zu beflügeln.
28 der 50 feindliche Söldner haben den Kampf überstanden und konnten fliehen. Der verräterische Baron Travin von Forsthawellingen wurde gefangen genommen.

Die Höhle der Gezeichneten

Von Wulf am 01. Mai 2013

Die Höhle der Gezeichneten
Was halt so während eines Treffens gemalt wird… >.<

Tagebuch – Egardim [Graulgatschthor]

Von Luthien am 20. April 2013

Unser Weg führte uns nun vorerst zurück nach Menzheim, um von dort aus unser weiteres Vorgehen zu planen. Allerdings trennten wir uns zunächst, um unsere jeweiligen Vorbereitungen auf die große, herannahende Entscheidungsschlacht zu treffen. Während Alrich und Ingvar auf direktem Wege in die Baronie zogen, begaben Shelia, Gerwulf und ich uns über Gareth nach Punin. Gerwulf begab sich von dort aus nach Khunchom (ihm wurde es gestattet, hierzu die dunkle Pforte zu nutzen), Shelia deckte sich vor Ort mir allen nötigen Alchemika ein und ich nutzte die umfangreiche Bibliothek für meine magischen Studien.

Shelia und ich begaben uns anschließend gemeinsam auf den Weg nach Menzheim – Gerwulf stieß erst vor Ort wieder zu uns. Unterwegs kamen uns immer mehr Gerüchte von Hochstaplern zu Ohren, die sich als einer der Gezeichneten ausgaben, um von unserem Ruf zu profitieren. Eine Sache, die zwar unserem guten Namen schaden konnte, allerdings hatten wir bedeutsamere Pflichten, als uns mit Betrügern abzugeben, daher ließen wir diese Gerüchte links liegen.
In Menzheim angekommen, suchten einige von uns etwas Erholung nach unseren letzten Strapazen, ich für meinen Teil gab mich jedoch der praktischen Erforschung des geheimnisvollen Arkanils hin. Und auch wenn ich mich aus Sicherheitsgründen in den weit abgelegenen Magierturm (den auch Dschelef ibn Jassafer bereits für seine Untersuchungen nutzte) zurückzog, waren meiner Versuche sehr fruchtbar und gelangen vollends. Zudem gelang es mir, mehrere Dschinne zu beschwören und an mich zu binden, um später in heiklen Situationen auf ihre Dienste zurückgreifen zu können.
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Tagebuch – Egardim [Siebenstreich]

Von Luthien am 14. Oktober 2012

Gemeinsam mit Alya von Schattengrund und den Dragenpforter Schützen – den Plänklern, die uns bereits auf dem Schlachtfeld gedient hatten – begaben wir uns einige Tage später nach Vallusa und bestiegen dort die wartende Seeadler von Beilunk, die uns an der tobrischen Küste entlang über Beilunk nach Perricum bringen sollte. Von dort wollten wir dann gemeinsam zum Schlund reisen.

Unterwegs mussten wir einen Zwischenhalt in Ilsur machen, um auf Befehl des Schwertes der Schwerter (auch, wenn ich mir von ihr nicht befehlen ließ, konnte ich doch meine Gefährten und besonders den immer noch stark geschwächten Alrich alleine ziehen lassen) den Geweihten Rondrasil Löwenbrand aus der belagerten Stadt herauszuholen. Zwar hatten wir erst kurz zuvor eine gewaltige Schlacht geschlagen, doch erneut mussten wir uns auf die Reihen der Feinde werfen. Ilsur war ein einziges Trümmerfeld und abgesehen von der starken Festung, war die ganze Stadt von borbaradianischen Truppen erobert worden. Wir mussten uns also durch zerstörte Häuserschluchten und mehrere feindliche Wachposten und Patroullien kämpfen, bevor wir Löwenbrand in der Festung erreichen und ihn zum Mitkommen bewegen konnten. Den letzten tapferen Verteidigern einen solchen Kämpfer zu nehmen, war eine völlig falsche Tat, doch blieb es hier nicht an mir, über den Einsatz des Geweihten zu entscheiden. Zurück auf dem Schiff kehrten wir der umkämpften Stadt entgültig den Rücken, ohne den kaiserlichen Soldaten irgendeine Form der Unterstützung angedeihen lassen zu können.
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Dritter Zug: Hier kommt die Kavallerie

Von Wulf am 29. März 2012

Kurz vor dem Scharmützel

Von den Kraftlinien

Von Merdarion am 06. August 2011

Sehr geehrte Kollegae, hochgelehrte Convocatio Prima

bevor ich mit meiner Ausarbeitung beginne, möchte ich eine Danksagung aussprechen, die meinem Freund und Miterforscher Magus Dschelef ibn en Jasaffar gilt. Er hat mich, während meiner Reise nach Maraskan, durch weiterführende Indagatio und einige höchst interessante Ergebnisse in vielen Hinsichten unterstützt und meine Forschung vorangetrieben.
Zudem sei auch hier Dank an Baron von Menzheim, Knappe der Herrin Rondra, Löwenritter Alrich von Roterz, Magus Egardim consecratio incubi magica versa Pentagramma conderitum signum simulacrum arcanicum Nastrawal, Maga Fenia ‘Rabenkind’ vom Salamanderstein, Arrulskhan und Freiherrin Shelia von Tecklenstein erwähnt, die mir –trotz der angespannten Lage- genug Freiraum für meine Feldstudien eingeräumt haben.

Doch genug der blumigen Worte, widmen wir uns der eigentlichen Proposition.
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