Phex Kinder

Seiten

Tarlisin von Borbra

Name: Tarlisin von Borbra
Geschlecht: Männlich
Tsatag: Um 984 BF
Größe: Knapp zwei Schritt
Haarfarbe: Blauschwarz
Augenfarbe: Braun
Aussehen: Ein südländischer Schönling. Der Magier mit der dunklen Haut und den langen Wimpern scheint sehr auf sein Äußeres zu achten. Und unterstützt dies nach tulamidischer Sitte auch durch Schminkzeug. Dass er als Magier trotzdem recht muskulös gebaut ist, scheint er in jeder möglichen Gelegenheit gerne zur Schau zu stellen.

Familienstand: ledig

In Anchopal trafen die Helden das erste Mal auf Tarlisin. Dort konnten sie ihn -nach einem Attentat, bei dem sie Tarlisins leben retten- überzeugen, sie zu unterstützen. Später trafen sie ihn bewusstlos kurz vor dem Reich der Vielfarbige Herzogin des Wimmelnden Chaos. Der Dämonenmeister selbst kontrollierte den Magier und lieferte den ersten Hinweis, dass Zauber in borbaradianischer Repräsentation einen dafür anfällig werden lässt. Doch ER unterstütze die Helden gar in ihrer Tat Achaz und Abu Terfas aufzuhalten. Daraufhin beraubte ER Tarlisins seines Schattens und zog sich mit dem Karfunkelstein Xyxyx, nun als Rhazzazor benannt, zurück.

Viele Monate später in Perricum hinterließ Tarlisin den Gezeichneten einen Brief, dass er zusammen mit den Golgariten in die Gor gezogen war, um das Desiderat zu finden. Möglicherweise die Quelle SEINER Sphärenkraft.

Auf dem Allaventurischen Konvent trafen die Helden wieder auf den Tsagläubigen Magier. Er konnte berichten, wie er auf der Suche nach dem Desiderat (er vermutetet einen echten Dschinn der Magie darin) in die Gor zog. Er wusste, dass der Dämonenmeister ebenfalls hinter dem Desiderat her war. Trotzdem wurden seine Begleiter, ein Trupp Golgariten, in der Wüste vom Drachen Rhazzazor aufgerieben. Tarlisin flüchtete sich in den Limbus und tauchte erst Wochen später wieder in der Dämonenbrache auf. Dank seines alten Gefährten Melwyn Stoerrebrandt kam es zu keinen Ausschreitungen mit dem Pöbel.

Inzwischen ist eine Anklage gegen ihn vorgebracht, die ihn verschiedenster Verbrechen bezichtigen. Zu allem Unglück ist kurz vor Prozessbeginn der Ankläger ermordet worden und Tarlisin gestand den Mord. Wie die Helden erst nach den Ereignissen am Schlund erfahren konnten, wurde das Urteil über Tarlisin gesprochen. Er musste sich zu einer Untersuchung in der Schule der Austreibung nach Perricum begeben. Zusätzlich wurde ihm sein Stab genommen und ein Disvocatio ausgesprochen. Nach Bestätigung seiner geistigen Gesundheit war er dazu verurteilt worden, das Desiderat zu finden und zu bergen.