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Shahîn ibn Shanatir

Name: Shahîn al’Hashinnah ibn Shanatir
Titel: Nobile des Horasreich, ehemals Bashar der Blutbullen in Ras’el’Bir
Geschlecht: Männlich
Tsatag: 14. Rahja 1008 BF
Größe: 1,92 Schritt
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Schwarz
Familienstand: Ledig

Aussehen

Bereits von Weitem sieht man Shahîn an, dass er im Feuer der Schlacht geformt wurde. Seine Statur ist groß, breitschultrig und muskulös, sein Blick grimmig. An den Oberarmen und im Gesicht sind einzelne Kampfnarben zu erkennen. Neben der beeindruckenden, blank polierten Rüstung aus reinster Bronze und passendem Helm und Schienen trägt vor allen Dingen sein gewaltiges Waffenarsenal zu seinem einschüchternden Auftreten bei: In einer Lederschlinge baumelt ein grausiges und brutal anmutendes Schwert, hinter dem großen Bronzeschild in seiner Linken ragen die Spitzen einiger Wurfspieße hervor, ein überlanger Speer prangt in seiner rechten Hand.

Seit einer Infektion mit den Zorgan Pocken in der Vinsalter Sotteranea ist Shahîn grausam entstellt: Der ganze Körper – insbesondere das Gesicht – ist mit den hässlichen Narben der aufgeplatzten Beulen übersät. Ein Makel über den den Shahîn jedoch hinwegblicken kann, wenn er daran denkt, dass er genauso gut an der Sieche hätte sterben können.

Vergangenheit

Viel ist von Shahîns Leben nicht bekannt, bevor die Helden ihn an den schwarzen Pyramiden Al’Anfas antrafen. Er ist der Sohn eines reichen Großbauern aus der Nähe von Ras’El’Bir im Zentrum des mhanadistanischen Hochlands. Er folgte früh dem Ruf der Djunedim und schloss sich den Blutbullen an, einer Einheit, die schon immer den Herren Ras’El’Birs gedient hatte. Unter ihnen brachte er es bis zum Bashar, bevor seine Abenteuerlust ihn aus seiner Heimat fortzog und er sich in den Süden aufmachte.