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Salvestro ya Banacalaris

Aussehen

Allgemein

Salvestro ist nicht klein und seine schlanke Figur lässt ihn noch größer erscheinen. Die Haare sind sehr kurz geschnitten und von einem sehr dunklen Braun. Die Haut ist nun da er öfters im Freien unterwegs ist von der Sonne gebräunt. In beide Handflächen hat er ein Boronsrad zu Ehren seines Gottes tätowiert.

Wie wirkt Salvestro auf einen Fremden?

Ein ruhiger Mann mit ernstem Gesicht, der ohne eine Schönheit zu sein durchaus interessant wirken kann.

Hintergrund

Obwohl Salvestor in Arivor geboren wurde und dort die Kindheit verbracht, kennt er die Stadt selbst kaum. Er ist Königsgrund aufgewachsen, in dem er „geschützt“ vor dem Patriziat war. Sein Vater war erst für den Großvater dann für dessen älteren Bruder Rafardeon als Delegierter im Kronkonvent tätig. Schon früh ließ ihn sein Vater darauf vorbereiten einst ebenfalls ein Ritter zu werden oder die Akademie zu Ehren Anshag von Glodenhofs zu besuchen.
Dies änderte sich nach seinem Unfall, der ihm die rondrianische Laufbahn verwehrte. Er verweilte noch isolierter in der heimatlichen Villa und begann sich verschiedenen Schriften zuzuwenden. Letztlich ermöglichte ihm sein Vater das Studium der Heilkunst in Methumis. Als er sein Studium abgeschlossen hatte kehrte er zu seinem Vater zurück, der inzwischen als Baron von Terubis auf der Burg Arondriella residierte.

Charakter

Glaube

Seit seinem Unfall ist in Salvestro ein starker Boronglaube gewachsen. Seine Gebote hat er verinnerlicht und sie prägen sein Leben. Durch den Glauben nimmt er sich Toleranz gegenüber Andersgläubigen vor („vor Boron sind alle gleich“), aber nur so lange nicht über die Zwölfen gelästert wird.

Moral

Die Gesetze Borons sind für ihn bindend und auch der Rondraglaube in seiner Familie ist nicht spurlos an ihm vorüber gegangen. Doch sind Rondras Gebote für ihn weniger maßgebend; dass eine Armbrust unter Rondrianern verpönt ist, interessiert ihn nicht. Dem Tod steht er gelassener als andere gegenüber, trotzdem heißt er sinnloses Morden nicht gut.

Welchen Stellenwert hat Leben für Salvestro?

Jeder Mensch muss einmal sterben. Jemanden vor seiner Zeit zu Boron zu schicken ist allerdings ein Frevel.

Wie steht Salvestro zu Tieren?

Manche Tiere stehen den Göttern nahe und verlangen einen gewissen Respekt, ansonsten sind es aber Nutz- oder gefährliche Wildtiere.

Einstellung zur Magie

Magie kann helfen und schaden, wie ein Schwert.

Persönliche Vorlieben

Was isst und trinkt er am liebsten?

Er ist Horasier und genießt gutes Essen. Sauberes Geschirr und gute Manieren an Tisch sollte man dabei allerdings haben.

Hat ihr Held einen Sinn für Schönheit?

Kunst in all seinen Formen bewundert Salvestro. Er ist hin und her gerissen, dass Gesang und Musik so stark gegen Borons Gebot der Stille steht.

Was ist der größte Wunsch von Salvestro?

Er will seinem Bruder dereinst mit gutem Rat zur Seite stehen können. Auf das Erbe der Baronie hat er nie gehofft, sein Vater ist erst seit wenigen Jahren der Baron und so war er als Kind nie neidisch auf seinen älteren Bruder. In seinem Kopf festigt sich mehr und mehr der Wunsch, mehr als nur ein Akoluth zu sein, um einst als Burgkaplan auf Arondriella zu dienen.

Ist er Fremden gegenüber aufgeschlossen?

Solange sie nicht über die Zwölfen lästern, ist Salvestro Fremden aufgeschlossen. Allerdings belächelt bis verachtet er Thorwaler.

Wie sieht es mit der Liebe aus?

Bisher galt seine Liebe einzig seiner Familie und Boron. Seine Schwester Elissa hat einen ganz besonderen Platz in seinem Herzen.