Phex Kinder

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Handlungsstränge

Offene Handlungsstränge:
Der rachsüchtige Baron: Eleonora soll Schuld daran sein, dass der Hund eines kleinen horasischen Adligen verzogen wurde und seinen Besitzer angegriffen hat. Der Betroffene hat ihr bereits auf einem Festempfang eine Falle gestellt, die ihren neuen Al’Anfanischen Jagdhund das Leben gekostet hat. Doch dies war sicherlich nur der Auftakt zu seinem Rachefeldzug gegen die Jägerin.

Die Suche nach Mandara: Die Suche nach der Zauberweberin Mandara Feuermut war es erst, die Talandriel in die Tiefen der menschlichen Welt führte. Und auch wenn er zur Zeit ihre Spur zur Zeit verloren hat und gemeinsam mit seinen neuen menschlichen Freunden umherreist, wird er doch nie vergessen, warum es ihn erst in diese Teile der wirklichen Welt verschlagen hat. Das neuerliche Vernehmen ihres Seelenliedes ließ Taladnriel die Heldengruppe verlassen und sich auf eigene Faust durch die Dschungel Meridianas schlagen.

Maro y Ghali: Der Senor wurde nach den schweren Anschuldigungen, die Horatio öffentlich gegen ihn vorgebracht hat seines Amtes enthoben, konnte dem Arm des Gesetzes jedoch entfliehen. Wer kann mit Sicherheit sagen, dass er sein Vermögen nicht für die Jagd auf jene aufs Spiel setzt, die ihn sein altes Leben gekostet haben? Tatsächlich tauchte er in den Rängen der ominösen Kabale für ein vereintes Horasreich auf und kontaktierte die Helden mit Drohbriefen. Er versuchte den Helden zu Schaden, indem er Leonardo Cerastelli mit einem Anwalt half. Beinah wäre es ihm gelungen nicht nur für einen Freispruch von Cerastelli zu sorgen, sondern auch die Helden als die „wahren Halunken“ erscheinen zu lassen.

Die Zwerge der Sippe „Eisenbärte“: Die von Maro y Ghali als Sklaven gehaltenen Zwerge der „Eisenbärte“ sind den Helden dankbar und haben in ihrer Heimat im Phecanowald von ihnen berichtet. Wenn sie Hilfe von außerhalb brauchen, könnten sie die Helden um Hilfe bitten.

Die Totenmaske: Auch wenn die Helden die Wirren um den Mord in Sewamund aufgeklärt und Magister Basilios Unschuld bewiesen haben, bleibt der sonderbare Mann, der plötzlich im Meer verschwunden ist, und die unheimliche Maske , doch ein Rätsel. Diesem Rätsel ist Basilio nachgegangen und hat die gefährliche Natur der Maske entdeckt. Der Unbekannte versuchte in Methumis abermals an die Maske zu kommen und auch andere Gruppierungen haben anscheinend Interesse an ihr. Basilio ist bestrebt die Maske unschädlich zu machen. Aber welcher Weg dafür der beste ist, ist noch eine ungeklärte Frage…

Jacobo: Der Wachhauptmann in Sewamund, der die Helden kennt und für recht kompetent hält. Unter Umständen würde er auf sie zurückgreifen, wenn er meint, ihre Hilfe wäre sinnvoll.

Unsichere Wege und Straßen: Beim ersten Abenteuer „Gänsefedern im Wind“ haben die Helden gehört, dass es vermehrt Überfälle auf den Kronstraßen gibt, die für die Händler eine echte Schwierigkeit geworden sind.
Auch bei dem Abenteuer „Die Totenmaske“ hat Magister Basilio Neleus Nekydaimon als Beschützer für seine Reise nach Sewamund eingestellt. Die Helden haben erfahren, dass die Connetablia Vetera inzwischen härter durchgreift, aber noch nicht abschließend die Kontrolle über die nördlichen Kronstraßen zurückerlangt hat.

Die Haifang: Nur dem Enthusiasmus der Helden hat die Mannschaft der Haifang von Mengbilla ihre Enttarnung als Sklavenhändler und eine übereilte Flucht aus horasichem Hoheitsgewässer zu verdanken. Fedro Ghaliasi scheint kein Mann zu sein, der schnell vergisst. Und tatsächlich hetzte er den Helden in Al’Anfa eine Bande Meuchelmörder auf den Hals. Doch die Helden entkamen dem Anschlag und forderten nun ihrerseits die Mannschaft der Haifang auf ihrem eigenen Schiff zum Kampf. Nur zwei entkamen…

Die Charazzar: Die Helden und ihre Fähigkeiten sind der mächtigen Familie aus Brabak bekannt. Für bestimmte Aufgaben könnten sie sich an die kurzweiligen Konkurrenten erinnern.

Die finsteren Gestalten: In Vinsalt wurden die Helden Zeuge einer Unterhaltung dreier vermummter Personen, die irgendetwas im Schilde zu führen schienen. Ein Brief an die Helden enthielt Drohungen  und machte die Sache noch rätselhafter. Dabei handelte es sich – wie die Helden später herausfanden – um die Kabale für ein vereintes Horasreich, eine Geheimorganisation in Vinsalt. Nachdem sie weiter nachforschten, erreichte die Helden ein weiterer, sehr deutlicher Drohbrief, der scheinbar seine Wirkung zeigte. Die Kabale war in dem Gerichtsprozess um Leonardo Cerastelli verwickelt, da sie über Maro y Ghali für seinen Anwalt sorgte. Bei einem späteren Aufeinandertreffen in Vinsalt entlud sich die Anspannung zwischen Helden und Kabale in einem Scharmützel, dem die Helden nur sehr knapp lebendig entkamen.

Die Familie Cerastelli: Die Helden haben Senor Leonardo Cerastelli nicht sofort umgebracht, sondern wollen ihn vor Gericht in Methumis anklagen. Die Anschuldigungen lauten: Dokumentfälschung, Entführung, Versuchter Mord (und weiteres). Die Helden erhoffen sich eine Entschädigungszahlung, welche aufgrund des Standes der Familie ya Banacalaris den Ruin der gesamten Familie Cerastelli bedeuten könnte. Nehmen sie dies einfach so hin? Inzwischen wurde Leonardo zu Zwangsarbeit verurteilt.