Phex Kinder

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Spinnereien

Nun hatte Soranya natürlich nicht nur sich selbst und ihre (mehr oder minder) treuherzigen Gefährten an ihrer Seite, als sie auszog, das Fürchten zu lehren, sondern auch das treueste Geschöpf ganz Deres: Sraia, eine Saguraspinne aus den mittelaventurischen Wäldern, die seit ihrer geistigen Vereinigung in einer sternklaren Sommernacht nie auch nur einen Tag von ihrer Seite gewichen ist. Im Folgenden seien hier die Erlebnisse der wohl dunkelsten aller Zeiten erzählt, wie sie nie von einem Menschen hätten erlebt werden können:

21. Ingerimm 1015 nach Bosparans Fall

Wir sind heute auf einem Fest von diesem großen Mann, den Soranya so gerne hat. Ich verkrieche mich tief in ihre Haare, wie ich es am liebsten tue. Es sind viele fremde Leute da, ich muss mich also die ganze Zeit verstecken. Es ist schön, unsere alte Freundin wiederzusehen – Soranya sagt, sie heiße Shelia, aber das kümmert mich nicht – aber da ist auch so ein grießgrämiger kleiner Mensch, der sich nur mit Soranya streitet. Er scheint mir zu dumm, um zu verstehen, wie wunderbar sie ist. Soranya ist irgendwann betrunken und schläft unter dem Tisch ein. Ich gebe die ganze Nacht auf sie Acht, aber niemand stört sie. Irgendwann ist eine Fliege unvorsichtig und ich fange sie. Die Fliegen hier sind ein wenig dürr, aber immerhin schmecken sie.

22. Ingerimm 1015 nach Bosparans Fall

Soranya begleitet den großen Mann heute durch die Stadt. Unsere Freundin ist auch da, das freut mich. Das Männlein ist auch da und streitet die ganze Zeit mit Soranya. Es ist wirklich sehr dumm. Offenbar kann es nur zetern und trinken. Ich würde es gerne beißen. Wir sollten die anderen lieber verlassen und alleine sein. Abends gehen wir noch in ein großes Haus, in dem es sehr laut ist, und schauen einer Frau beim tanzen zu. Sie ist schön, aber nicht so schön, wie Soranya. Eine dicke Frau neben uns wird ohnmächtig. Scheinbar ist es wichtig, denn alle reden mit ihr. Ich habe heute viel gesehen, aber ich möchte nach Hause. Ich spüre, dass Soranya das auch möchte, aber sie bleibt.

23. Ingerimm 1015 nach Bosparans Fall

Soranya spricht mit der dicken Frau und ein paar anderen Menschen. Sie packt unsere Sachen. Vielleicht wollen wir eine kleine Reise unternehmen. Reisen sind schön, aber irgendetwas stimmt nicht. Wir schlafen noch einmal in unserer Hütte und kuscheln uns eng aneinander. Ich möchte immer so liegen bleiben.

24. Ingerimm 1015 nach Bosparans Fall

Wir begleiten die dicke Frau aus der Stadt. Unsere Freundin, der kleine Mann, ein Mann, dem ein Auge fehlt und einer, der einen Stab in der Hand hält, kommen mit uns. Warum taucht dieser Winzling immer wieder auf und stört uns? Soranya erklärt mir, dass er ein Zwerg sei, einer der unter der Erde lebt. Soll er doch dort bleiben! Erdmännchen. Vielleicht bekomme ich Gelegenheit, unter seine Rüstung zu krabbeln. Wir schlafen in einer Scheune und nur Shelia ist in der Nähe. Diese Nacht ist schön. Wir werden geweckt, als eine Frau, die in einer nahen Kammer schläft sich im Bett windet und aus dem Bauch blutet. Sie sieht merkwürdig aus. Soranya verbindet sie. Danach schlafen wir weiter. Diese Nacht ist schön.

25. Ingerimm 1015 nach Bosparans Fall

Am Morgen reden die anderen interessiert mit der merkwürdigen Frau. Sie scheint wichtige Dinge zu erzählen. Es kümmert mich nicht und ich verstecke mich unter Soranyas Gewand. Wir sind lange auf der Straße unterwegs. Wir halten in einem Dorf an. Der Zwerg und der Stabmann – ich glaube er heißt Gerwulf – gehen in ein Gebäude rein. Dieser kommt nackt und im Wasser planschend wieder heraus. Soranya packt mich plötzlich, verbirgt mich in ihrem Beutel und wirft diesen ab. Ich bleibe im Beutel versteckt. Als sie mich wieder aufhebt ist sie ganz nass. Sie erklärt mir, dass sie in den Fluss gesprungen ist, um den nackten Mann zu retten. Ein toter Mann wird angespült. Uninteressant. Wir schlafen in einem richtigen Bett.

26. Ingerimm 1015 nach Bosparans Fall

Heute erreichen wir eine große Stadt. Wir schlafen in einem guten Bett. Nachts werden wir geweckt, weil der Zwerg irgendeinen Albtraum hat und in Trance auf Gerwulf einprügelt. Soranya rennt eine Treppe hinunter und will jemandem Bescheid geben. Der Mann liegt aber tot in seinem Bett und hat ein großes rotes Ding in der Hand, das blutverschmiert ist. Es sieht lecker aus, aber wir haben keine Zeit. Wir rufen ein paar Büttel, aber als wir zurück kommen, liegt der Zwerg schon am Boden und scheint wieder normal zu sein. Immerhin ist er wieder grießgrämig. Die Stadtwachen will unsere Namen, um sie aufzuschreiben. Soranya nennt einen falschen. Wir ziehen noch nachts weiter und schlafen am Wegesrand.

27. Ingerimm 1015 nach Bosparans Fall

Wir treffen zwei Männer auf dem Weg, die sich über einen dritten Mann beugen. Wir sollten einfach weitergehen, aber schainbar sind sie interessant. Warum? Man kann sie weder essen, noch sind sie Soranya. Einer ist auf einmal weggelaufen. Gerwulf und der Einäugige haben ihn eingefangen. Wir erreichen ein Dorf, in dem wir übernachten können. Soranya baut unser Zelt außerhalb des Dorfes auf. Der Zwerg kommt mit uns. Was hat er gegen uns, dass er uns jeden Tag verdirbt. Ich erfahre, dass er Gorgomosch heißt. Ein hässlicher Name. Er passt. Wir schlafen. Das Schnarchen des Zwerges weckt mich immer wieder. Soranya würde nicht wollen, dass ich jetzt zu ihm herüberkrabble. Die nacht ist grausam.

28. Ingerimm 1015 nach Bosparans Fall

Wir erreichen eine Klamm, über die keine Brücke führt. Der Einäugige reitet zurück, um Werkzeug zu kaufen. Dafür muss er unser Pferd verkaufen. Soranya ist mächtig, sie könnte einfach hinüberspringen, aber sie will unerkannt bleiben. Die anderen bauen mit den Werkzeugen eine Brücke. Wir gehen hinüber. Endlich geht es weiter. Über einen kleinen Hügel stolpert uns ein Mann entgegen. Ich kenne sein Gesicht. Andere verfolgen ihn. Wir stellen uns um ihn, und beschützen ihn vor den anderen Männern, die irgendwie tot aussehen, obwohl sie aufrecht gehen, während Soranya den Verwundeten versorgt. Ein schwarzer Reiter erscheint. Er will, dass wir sterben. Ich spüre Soranyas Zorn. Der schwarze Mann hätte sie nicht reizen sollen. Sie ist mächtig. Wie schön es ist, wenn sie zornig wird. Sie ruft Krähen aus der Nähe zu sich. Die Krähen gehorchen ihr und greifen unsere Feinde an. Damit haben sie den Kampf verloren. Soranya ist mächtig. Soranya greift zu ihrem Dolch. Gleich wird sie dem schwarzen Mann die Klinge in die Brust stoßen. Eine grüne Wolke kommt auf uns zu. Alles wird schwarz. Als wir aufwachen ist der schwarze Mann weg. Die toten Männer liegen auf der Erde herum. Soranya versorgt die Verwundeten. Sie ist sehr mächtig. Ich schmiege mich an sie und spüre ihre Kraft. Wir schlafen am Wegesrand.

29. Ingerimm 1015 nach Bosparans Fall

Je weiter wir gehen, desto stärker zehrt etwas an meinen Kräften. Auch Soranya spürt es, aber sie ist stark. Dennoch möchte sie umkehren. Die anderen gehen weiter. Etwas gewaltiges geht hier vor sich, eine große Macht wirkt. Eine Gruppe gealteter Menschen kommt uns entgegen. Wir rasten bei ihnen. Soranya hat einen Alptraum, der sie mir fast entreißt. Sie blutet und zuckt. Dann wagt es Gerwulf, sie zu verzaubern. Er ist ein schwächlicher Zauberer. Er muss herumfuchteln und komische Worte aufsagen. Immerhin erweckt er Soranya wieder. Ich schlafe diese Nacht nicht. Etwas verzehrt mich.

30. Ingerimm 1015 nach Bosparans Fall

Ich bitte Soranya, dass sie mich im Wald zurücklässt. Wenn ich weiter mit ihr gehe, erlebe ich den nächsten Vollmond nicht. Ich möchte den nächsten Vollmond erleben. Ich möchte ihn mit Soranya verbringen. Sie lässt mich an einem Baum zurück. Sie hat Tränen in den Augen und verspricht, bald zurückzukommen. Ich bin traurig. Ich werde warten. Immer.

03. Rahja 1015 nach Bosparans Fall

Soranya kehrt endlich zurück. Ich krabbele unter ihr Gewand. Sie erzählt mir, was geschehen ist. Ich höre ihr nicht zu. Ich berausche mich nur an ihrer Gegenwart. Die Anderen sehen gealtert aus. Soranya ist so schön wie immer. Sie ist zurück. Ich bin glücklich.

12. Rahja 1015 nach Bosparans Fall

Wir treffen auf einer großen Burg ein. Wir schlafen wieder in einem richtigen Bett – allein. Ich bin sehr glücklich.

15. Rahja 1015 nach Bosparans Fall

Viele fremde Leute kommen auf die Burg. Wir sprechen mit ihnen. Soranya meint, sie wollen uns bestrafen. Warum sind sie so dumm? Das sollten sie lieber nicht tun. Soranya ist sehr mächtig. Der große, goldene Mann redet sehr viel. Er kann uns nicht leiden. Ich möchte ihn beißen. Sie lassen uns gehen.

16. Rahja 1015 nach Bosparans Fall

Wir verlassen die Burg. Wir kehren in unsere Stadt zurück. Endlich sind wir wieder zu Hause. Endlich sind wir den dummen Zwergen – sein Name ist Gorgomosh – und Gerwulf los. Er beobachtet Soranya immerzu. Vielleicht weiß er von Soranyas Kraft. Es muss uns nicht mehr kümmern Wir sind zu Hause. Wir sollten für immer hier bleiben.

1. Praios 1016 nach Bosparans Fall

Wir besuchen den Weidener Hexenzirkel. Es sind viele Hexen da und viele unter ihnen sind mächtig. Soranya lernt viele neue Dinge von den Schwestern. Ich treffe viele Begleiter anderer Hexen. Es ist eine schöne Nacht. Wir fühlen uns sehr wohl. Soranya darf mit Gwynna sprechen. Soranya isr wirklich sehr mächtig. Ich sitze immer auf ihrer Schulter und muss mich nicht verstecken. Wir sind gerne hier.

03. Rondra 1016 nach Bosparans Fall

Wir brechen auf eine kleinere Reise auf. Soranya möchte in den Süden reisen, um ihr Brauwerk zu verkaufen.

11. Rondra 1016 nach Bosparans Fall

Soranya verdient viel Geld. Sie hat starke Mixturen gebraut. Sie geht in ein großes dunkles Gebäude. Ein bleicher Mann gibt ihr einen verzierten Handschuh. Sie gibt ihm dafür unser Geld. Sie sagt, der Handschuh sei verzaubert. Soranya ist sehr mächtig, warum braucht sie diesen Handschuh? Ich frage sie nicht. Wir reisen wieder ab. Ich bin ein wenig traurig. Hier war es sehr warm. Zu Hause ist es kälter.

23. Travia 1016 nach Bosparans Fall

Wir besuchen einen Mann auf seiner Burg. Soranya sagt, er sei sehr bekannt und er wolle mit uns sprechen. Warum reden Menschen die ganze Zeit miteinander? Ich bin lieber leise. Sonst fliegen die Fliegen immer weg. Vor dem Tor treffen wir auf das Erdmännchen. Warum taucht es immer auf und stört uns? Wir gehen hinein. Alrich, Gerwulf und Shelia sind auch da. Wir sollten nach Hause gehen. Ich fühle mich unwohl. Ein sehr großer Mann begrüßt uns. Er ist sehr merkwürdig. Soranya scheint ihn zu mögen. Ich glaube, sie findet ihn lustig. Er erzählt uns etwas. Ich höre nicht hin. Soranya sagt, dass wir wieder auf eine Reise gehen müssen. Ich bin wütend. Vielleicht passt der Zwerg einen Moment nicht auf. Wir gehen schlafen.

24. Travia 1016 nach Bosparans Fall

Wir steigen in eine merkwürdige Kutsche ein. Der Zwerg sitz draußen. Das freut mich. Wir reisen ab. Hier drin ist es etwas wärmer. Das gefällt mir. Es wird kälter. Ich kuschele mich an Sorayas Brust. Wir rasten in einem Haus. Es ist warm. Viele Leite lachen, manche fluchen. Das Erdmännchen flucht nicht. Wir gehen früh schlafen.

25. Travia 1016 nach Bosparans Fall

Wir werden von einem Sturm geweckt. Es ist früh und es ist kalt. Ich möchte nicht aufstehen. Wir verlassen das Haus. Es wird noch kälter. Gorgomosch sitzt mit uns in der Kutsche. Soranya schaut ihn abschätzig an. Ich auch. Ich habe ein komisches Gefühl, Soranya auch. Es ist nicht. Wir fahren weiter. Wir halten früh an und gehen in ein Haus. Warum müssen wir immer mit diesen Leuten herumziehen? Soranya ist sich nicht sicher, aber sie will bei ihnen bleiben. Die Nacht ist ruhig.

26. Travia 1016 nach Bosparans Fall

Der Tag zeiht sich lange dahin. Ich möchte mich nicht mehr verstecken. Ich möchte Fliegen jagen. Mir ist sehr kalt, nur Soranya wärmt mich. Soldaten halten uns an. Alrich sagt etwas. Wir dürfen weiter. Endlich sind wir wieder in Baliho. Vielleicht bleiben wir jetzt hier – allein. Wir besuchen Soranyas Freund. Er ist nicht da. Wir gehen mit Shelia durch die Straßen. Die anderen sind nicht dabei. Wir besuchen die dicke Frau. Wir treffen die anderen in einem Gebäude wieder. Es sind viele Wachen dort. Es wird viel erzählt. Wir gehen eine Treppe hinunter. Dort liegt eine Leiche. Wir besuchen ein großes Lagerhaus. Wir sprechen mit einigen Frauen. Sie versuchen schön auszusehen, aber sie sind nicht so schön wie Soranya. Wir schlafen bei dem guten Freund.

27. Travia 1016 nach Bosparans Fall

Soranya hat einen sonderbaren Traum und erwacht verschwitzt. Wir gehen durch die Straßen. Wir sprechen mit einer Frau an einem Stand. Gorgomosch macht sie wütend. Auch Soranya wird wütend. Ich freue mich darauf, dass sie ihre Macht gegen ihn einsetzt. Sie ist sehr mächtig. Vielleicht darf ich ihn auch beißen. Wir verlassen die Frau. Shelie geht auch. Wir schlafen wieder.

28. Travia 1016 nach Bosparans Fall

Soranya träumt schon wieder. Irgendetwas großes geschieht hier. Sie flüstert von einem Sima, der aus dem Licht tritt und von sieben Schwertern, die sich vereinigen. Es muss wichtig sein. Ich verstehe es nicht. Soranya denkt viel nach. Wir gehen zu einem Haus. Ein Mann ist da. Er spricht mit Alrich und lässt uns ein. Wir gehen wieder. Wir warten eine lange Zeit. Wir gehen zu einem Haus und beobachten es. Ich beobachte Gerwulf genau. Irgendetwas geht in ihm vor. Ein Mann verlässt das Haus. Wir folgen ihm. Er geht zu dem Haus zurück. Wir betreten das Haus. Er kämpft gegen uns und ist schwer zu töten. Aber Soranyas Macht wirft ihn nieder. Er ist kein Normaler Mensch. Soranya meint, er sei ein Vampir. Wir kehren zu Dankwart zurück.

28. Travia 1016 nach Bosparans Fall

Wir sprechen mit einem Mann. Er scheint hier wichtig zu sein. Wir warten bei dem guten Freund.

02. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Soranya kümmert sich um Shelia, die sich schwer verletzt hat. Sie sagt sie sei eingebrochen und aus einem Fenster gestürzt. Sie scheint nicht sehr klug zu sein. Soranya vertraut sich ihr an. Shelia verspricht, nichts zu sagen. Ich glaube ihr. Wir reisen mit unserer Kutsche ab.

03. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir treffen auf dem Weg einen Mann, der gerade erfriert. Wir bringen ihn in ein warmes Haus. er redet wenig. Soranya meint, er spreche von einer Linie und von Al’Anfanischen Prophezeiungen. Es ist mir egal. Soranya bringt ihn ins Bett. Sie bittet mich, sie vor Sonnenaufgang zu wecken. Ich tue es. Sie zeiht ihren neuen Handschuh an und legt ihn dem Mann auf die Brust. Etwas wirft sie zurück und eine Stimme sagt etwas. Soranya wirkt erschreckt. Etwas stimmt mit dem Handschuh nicht. Sie versteckt ihn wieder. Wir werden noch einmal nach Süden reisen müssen. Wir schlafen nicht mehr.

04. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir verlassen das Haus. Wir fahren wieder mit unserer Kutsche und erreichen eine Stadt. Wir beobachten einige Leute, wie sie Steine aufeinanderstapeln. Langweilig.

05. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir beobachten die Männer weiter. Ich würde lieber etwas anderes tun. Außerdem ist es hier so kalt. Zwei Männer beobachten wir ganz besonders. Sie sind wohl wichtig. Sehlia verlässt uns plötzlich. Wir finden sie am Waldrand. Einer der Männer greift sie an. Jetzt wird Soranya wütend. Sie ist so mächtig, wenn sie zornig wird. Wir besiegen den Mann. Shelia hat eine Wunde am Hals. Wir gehen schlafen.

06. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir gehen in ein kleines Haus. Eine Frau spricht mit uns. Wir töten sie. Ich verstehe nicht, warum. Soranya meint, sie sei auch ein Vampir gewesen. Und? Wir fahren mit unserer Kutsche ab. In Baliho halten wir an, bevor wir weiterfahren. Gerwulf verlässt die Kutsche und besucht jemanden. Wir fahren weiter. In einer kleinen Stadt halten wir an und schlafen in einem Haus.

07. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir gehen zu dem großen See. Er ist zugefroren. Es ist wirklich sehr  kalt. Im See steht ein Turm. Wir gehen auf ihn zu, aber wir finden ihn nicht. Soranya ist enttäuscht, dass wir den Turm nicht erreichen. Wir legen uns wieder schlafen.

08. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir fahren wieder mit unserer Kutsche ab. In Baliho schlafen wir.

09. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Einige Menschen lassen uns bei sich schlafen. Sie sind arm. Shelia gibt ihnen viel Geld zum Dank. Nachts ist eine Frau draußen. Soranya geht zu ihr. Ich sage Soranya, sie solle es nicht tun, aber sie hört mich nicht. Shelia ist schnell da und tötet die merkwürdige Frau. Soranya hört mich wieder. Wir schlafen unruhig. Irgendetwas seltsames geht vor sich.

10. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir erreichen eine große Burg. Wir essen und sprechen mit einem Mann und einer Frau. Gerwulf macht ihr schöne Augen. Shelia und Soranya nehmen ein Bad. Wir gehen auf unsere Zimmer. Soranya erklärt, die Tochter sei verdächtig. Sie bittet mich, sie im Auge zu behalten. Natürlich tue ich, was Soranya möchte. Ich folge der Frau. Sie bleibt die ganze Zeit bei Gerwulf. Sie gehen in ein Zimmer und schließen die Tür. Ich krabbele hinterher. Gerwulf zieht sie aus. Es scheint, als habe sie ihn im Griff. Beide sinken in die Kissen. Sie reißt ihren Mund auf und beißt Gerwulf in den Hals. Soranya kommt mit Shelia und Alrich her. Sie lässt mich auf ihren Arm krabbeln. Sie ist sehr mächtig. Ein Mann in Rüstung kommt durch die Tür. Er ist unheimlich. Soranya rennt aus dem Raum. Zwei Männer kommen uns entgegen. Sie sind bewaffnet und wollen dem Rüstungsmann helfen. Soranya holt einen goldenen Stab aus einem kleinen Raum. Wir rennen wieder nach oben. Alrich nimmt den Stab und tötet den Mann in der Rüstung. Die nackte Frau liegt am Boden. Soranya meint, beide seien Vampire gewesen. Soranya ist sehr mächtig. Sie hätten uns nicht angreifen sollen. Wir gehen wieder schlafen.

11. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir erwachen früh. Alrich redet mit vielen Leuten. Er hält sich für wichtig. Soranya und ich ruhen uns aus.

12. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir steigen wieder in die Kutsche. Es ist sehr kalt. Wir fahren lange. Wir rasten in einem kleinen Haus. Es ist kalt. Ich möchte wieder in den Süden, dort war es warm.

13. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir rasten in einer großen Stadt. Alrich verlässt uns. Er kommt mit einer großen Rolle Pergament wieder. Es sagt etwas zu uns. Soranya ist erzürnt. Sie sagt, er sei im praiostempel gewesen. Er will Diener des Praios mitnehmen. Soranya hat Angst. Ich habe Angst. Ich schlafe unruhig.

14. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir sind wieder in Baliho. Alrich geht wieder weg. Er kommt zurück. Soranya meint, er habe jetzt Praioten gefunden, die mit uns kommen wollen. Warum tut er das. Warum kann er Soranya nicht leiden? Wir fahren wieder mit der Kutsche. Die Fahrt ist langweilig. Es ist sehr kalt. Wir schlafen in einem kleinen Dorf.

15. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Die Kutsche bringt uns weiter. Wir erreichen eine kleine Stadt. Wir fahren in eine Burg. Ein roter Mann spricht mit uns. Gerwulf ist begeistert und geht aus der Tür. Er kommt wieder. Er erzählt viel. Wir schlafen au der Burg.

16. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir reisen ab. DIe Kutsche hält an. Wir schauen hinaus. Eine große Eule sitzt auf dem Weg. Sie sagt etwas. Sie muss sehr mächtig sein, dass sie sprechen kann. Wir folgen ihr zu einem kleinen Dorf. SIe verschwindet. Wir schlafen in dem Dorf.

17. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Die Eule ist wieder da. Wir folgen ihr in einen Wald. Sie führt uns zu einer Höhle. Die Höhle ist sehr kalt. Dinge stehen herum. Jemand wohnt hier. Wer sollte hier wohnen? Wir treffen eine alte Frau. Soranya und ich kennen sie. Sie ist eine Tochter Satuarias. Sie ist ganz besonders mächtig. Sie erzählt viele Dinge. Die Dinge sind sehr wichtig. Sie braut einen Trank. Sie holt eine schwarze Nadel heraus. Sie malt Soranya ein Bild auf die Brust. Es ist eine fauchende Katze. Lutzelin reißt ihren Mund auf. Ich sehe ihre spitzen Zähne. Soranya merkt es nicht. Sie wird gebissen. Soranya stürtzt zu Boden. Soranya ist sehr mächtig. Sie wendet ihre Macht gegen Lutzelin. Die alte Frau stirbt. Soranya ist sehr traurig. Sie weint. Shelia tröstet sie. Shelia ist eine gute Freundin. Die anderen nehmen viele Dinge mit. Sie finden einen Zettel. Alrich liest ihn vor. Wir bringen Lutzelin und ihren Kater hinaus. Soranya bleibt bei ihm, bis er stirbt. Ich bin traurig. Wir verbrennen Lutzelin und ihr Tier. Drei Frauen fliegen durch die Luft. Sie wollen uns vertreiben. Soranya ist sehr mächtig. Sie ist zornig. Gleich wird sie ihre Macht einsetzen. Sie ruft einige Krähen herbei, um die Hexen zu vertreiben. Sie verrät sich. Gerwulf ruft etwas lautes. Vier weitere Hexen tauchen auf. Sie reden viel. Die drei Hexen fliegen weg. Soranya ist sehr mächtig. Wir sprechen mit den vier Frauen. Sie lassen uns gehen. Wir werden sie wiedersehen. WIr kehren in das Dorf zurück.

18. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir fahren mit der Kutsche ab. Die Kutsche fährt auf einmal sehr schnell. Soranya sagt, das Erdmännchen habe die Zügel in der Hand. Ich habe Angst. Die Kutsche wird wieder langsam. Wir schlafen in einem kleinen Dorf.

19. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir halten in einer Stadt. Alrich verlässt die Kutsche. Er kommt wieder. Soranya meint, er habe einen Brief an die Praioten geschrieben. Wir fahren weiter. Wir kommen in dem Dorf mit dem Nebelturm an. In einem Tempel sprechen wir mit zwei roten Männern. Sie wollen mit uns kommen. Wir gehen zu dem Eisturm. Wir finden ihn nicht. Wir schlafen im Tempel.

20. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir müssen früh aufstehen. Viele Leute treffen sich in dem Tempel. Sie redn und singen. Die roten Männer spielen mit ihren Schwertern. Soranya meint, sie seien Rondrageweihte. Egal. Wir warten lange. Nichts geschieht. Wir verlassen den Tempel und schlafen im Gasthaus.

21. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir schlafen lange. Wir warten lange. Nichts geschieht. Wir gehen früh zu Bett.

22. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Eine weiße Kutsche kommt an. Zwei goldene Männer kommen heraus. Soranya hat Angst. Das müssen die Praioten sein. Ich habe Angst. Die goldenen Männer und die roten Männer kommen mit uns. Wir gehen zum Turm. Diesmal finden wir ihn. Er steht auf einer kleinen Insel. Vier Gestalten tauchen vor uns auf. Wir greifen sie an. Soranya ist sehr mächtig. Eine Gestalt hat ein brennendes Schwert in der Hand. Er wird sich selbst verletzen. Soranya schleudert ihre Macht gegen ihn. Er flieht in den Turm. Hinter uns taucht eine Gestalt auf. Die beiden goldenen greifen ihn an. Eine gestalt trägt eine Rüstung. Sie hat ein großes Schwert in der Hand. Sie tötet einen roten Mann. Shelia wird von ihr verwundet. Gerwulf und Soranya ziehen sie in den Turm. Die anderen kommen nach. Der rote versperrt die Tür. Die goldenen bleiben draußen. Wir hören viele Schreie. Gerwulf versorgt Shelia. WIr gehen durch eine Tür. Ein großer Mann steht in einem Kreis aus goldenen Dingen. Die Augen von Gorgomosh leuchten. Der Mann will, dass wir ihn befreien. Er greift uns an. Wir benutzen die goldenen Sachen gegen ihn. Soranya ist sehr mächtig. Wir besiegen ihn. Wir gehen die Treppe hoch. Wir sehen eine Elfe. Sie steht vor einem Kessel. Eine magische Wand hält uns auf. Shelia wirft etwas auf sie. Sie flucht. Der Kesel schmilzt. Ein Mann steht plötzlich dort. Ich habe Angst. Es ist Borbarad. Er streitet sich mit der Elfe. Er zerstört die Turmwand und verschwindet. Die magische Wand verschwindet. Ein merkwürdiges Löwe mit großen Flügeln erscheint und greift uns an. Alrich bricht zusammen. Er ist nicht sonderlich stark. Shelia und Soranya schleifen ihn aus dem Raum. Wir gehen wieder hinein. Der Zwerg liegt vor der Elfe auf dem Boden. Er windet sich. Sie hat ihn verzaubert. Shelia zieht einen Kreis um uns. Der Dämon grieft nicht mehr an. Soranya zieht ihren Handschuh an. Sie legt ihre Hand auf die Brust der Elfe. Sie spricht einen mächigen Fluch gegen sie. Soranya ist sehr mächtig. Sie bedient sich der Kraft der Elfe. Die Elfe kreischt und springt aus dem Loch in der Wand. Sie verwandelt sich in ein großes Monster. Sie flieht. Soranya hat sie besiegt. Sie ist sehr mächtig. Wir kehren in das Dorf zurück. Wir schlafen wieder im Tempel.

23. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir ruhen uns aus.

24. Boron 1016 nach Bosparans Fall

WIr fahren mit der Kutsche ab. In Baliho ruhen wir in einem großen Haus. Soranya sagt es sei sehr vornehm. Das ist mir egal.

25. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir fahren mit unserer Kutsche weiter. Wir rasten in einem dreckigen Haus. Es ist kalt. Ich kuschele mich an Soranya. Sie ist schln warm.

26. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir sind wieder auf der Straße. Wir ruhen uns wieder in einem Gasthaus aus.

27. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Wir fahren in eine Burg ein. Ein großer Mann spricht mit uns. Wir erzählen ihm, was wir erlebt haben. Er ist glücklich. Er ist niedergeschlagen. Er gibt Soranya ein silbernes Ding. Sie steckt es an ihre Brust. Wir sprechen mit Gwynna. Sie sagt, wir werden erneut auf eine Reise gehen. Ich möchte nicht mehr reisen. Aber Gwynna hat sicherlich Recht. Wir bleiben auf der Burg.

28. Boron 1016 nach Bosparans Fall

Alrich verlässt uns. Soranya meint, er habe etwas zu erledigen. Auch Gorgomosh geht. Soranya sagt, er habe einen wahnsinnigen Plan. Es überrascht mich nicht. Hoffentlich kehrt er nie zurück.

6. Hesinde 1016 nach Bosparans Fall

Alrich kommt zurück. Er bringt einen Mann mit. Der kleidet sich in rot. Soranya begegnet ihm vorsichtig. Er scheint nicht gefährlich zu sein. Soranya meint, er wolle uns begleiten. Es ist mir egal.

30. Hesinde 1016 nach Bosparans Fall

Wir fliegen auf einen Berg. Wir treffen viele Hexen. Es ist schön. Wir lernen viel von den Schwestern. Gwynna spricht lange mit Soranya. Soranya erzählt den Schwestern, was wir gesehen haben. Sie wollen helfen. Soranya soll ihre alten Schwestern aus Chorhop informieren. Wir genießen das Fest. Es dauert lange. Wir schlafen diese Nacht nicht. Ich möchte nicht, dass sie endet.

2.. Firun 1016 nach Bosparans Fall

Wir nehmen unsere Pferde und reisen ab. Gorgomosh ist noch nicht zurückgekehrt. Wir warten nicht auf ihn. Die anderen kommen mit uns. Der andere Mann begleitet uns. Soranya meint er nenne sich selbst Herodin von Gluthelm. Ein merkwürdiger Name. Es ist nicht mehr so kalt. Das ist schön. Ich krabbele in Soranyas Haare. Ich fühle mich wohl.

17. Firun 1016 nach Bosparans Fall

Wir kommen in einer großen Stadt an. Wir besteigen ein Schiff und legen ab. Die Fahrt auf dem Schiff ist langweilig. Ich bleibe immer bei Soranya.