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Dschelef ibn Jassafer

Name: Dschelef ibn Jassafer
Geschlecht: Männlich
Tsatag: ? (um die Sechzig Jahr alt)
Größe: 1,75 Schritt
Haarfarbe: Grau
Augenfarbe: Blau
Aussehen: Ein ehrwürdiger Tulamide mit zerfurchter, dunklen Haut, die von vielen erlebten Jahren zeugt. Seine blauen Augen wirken dafür umso lebendiger. Der graue Bart ist sorgsam gebunden. Stets trägt er seinen roten Turban und eine Fülle an Ringe, Ketten und Amulette, alle mit magisch Anmutenden Zeichen.

Familienstand: ?
Kinder: Belizeth Dschelefsunni

Ihr versteht nicht, Habibi.“

Ihr müsst verstehen, welche Schatten dem Chal’ashtarra voraus gehen. Nur so könnt ihr die richtigen Schlüsse ziehen.

Ich habe keine Zeit mich auszuruhen! Ich muss die Achachat finden!

Am 3. Boron 1016 BF trafen die Gezeichneten auf den Tulamiden und retteten ihm das Leben vor dem kalten Weidener Winter. Er scheint sofort die Bedeutung seiner Retter in seiner eigenen zwanghaften Suche erkannt zu haben und versuchte sie sogleich aufzuklären. Dies ist ihm nicht völlig gelungen und er wird die Gezeichneten sicher noch im Auge behalten.

So folgte er ihnen am 26. Boron nach Beseitigung der Vampirplage bis nach Trallop zur Bärenburg, um noch einmal mit den Gezeichneten zu sprechen. Er konnte ihnen gute Übersetzungen der Alanfanischen Prophezeiungen und Teile der Orakelsprüche von Fasar überreichen. Langsam begriffen die Gezeichneten, dass sie keinen verrückten, alten Magier vor sich hatten, sondern einen weisen, fast väterlichen Experten der Magie, der nur durch seine tulamidische Mystik und leichten Zerstreutheit nicht immer sofort verstanden wird.
So war es letztlich auch nicht schwierig ihn dazu zu bewegen, dass er sich in Menzheim niederlässt. Seit 1018 BF lebt Dschelef in dem von Alrich errichteten Turm.

Am 13. Efferd 1019 BF trafen die Helden Dschelef unverhofft wieder, als sie von Maraskan zurück in Khunchom waren. Zusammen mit Meister Rakorium und Khadil Okharim bat er sie, sich auf die Suche nach den Spuren von Bastrabuns Bann zu machen, in der Hoffnung, einen mächtigen Schutz gegen den Dämonenmeister zu erschaffen.

Nur Egardim sah in der weiteren Zeit den alten Magier immer wieder in Khunchom. Auf dem Allaventurischen Konvent war er allerdings auch anwesend und konnte von den Fortschritten in ihrem Bann berichten.