Phex Kinder

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Bewohner Zweimühlens

Bastan Erlgau (*1006) war Mitglied der Freischärler und verlangte nach der Befreiung die Villa seiner Familie, die zur Blutgrube umfunktioniert wurde zurück. Die Helden gaben ihm diese, obwohl sie „rechtlich nicht mehr dazu verpflichtet wären“, indem sie für Einarm-Lara ein alternatives Gebäude nahe des Marktes herrichten ließen. Er ist wohl der letzte seiner Familie und galt selber während seiner Zeit bei den Freischärlern als verstorben. Seine Einnahmequelle ist ein altes Holzschlagprivileg, das seine Familie noch von der Gräfin hat.

Bogomil Westermann (*983, bullig, gutmütig, etwas langsam) war früher in der Stadtgarde, zog aber die Armut vor, statt sich einem Kriegsfürsten zu unterstellen. Er kennt das Grafenschloss noch aus alten Tagen und wurde von Maline in die neue Stadtgarde aufgenommen.

Borondrian ist der Anführer der Golgariten die im Ingerimm 1031 BF den Boronanger vor Zweimühlen bezogen.

Brendan Unterbauer ist ein Baumeister der Stadt und einst der Vorsteher der Baumeisterzunft gewesen.

Erlgunde Ganstreu (*961) ist die Travia-Geweihte, deren Mann von einem Kriegsfürsten hingerichtet wurde, als dieser mutig die schlechte Behandlung der Bürger beklagte. Sie ist eher ängstlich und rät von tollkühnen und gefährlichen Plänen ab. Ihr Interesse gilt der Sicherheit der Bürger, vor allem ihrer zwei Dutzend Waisenkinder, auch wenn dies nur durch Unterwerfung möglich ist.

Gunilde Sensendengler (*1002, korpulent, Pockennarben) ist eine der zwei wichtigsten Händler der Stadt, die für die wichtige Saatgutlieferung nicht mit dem geringen Preis von Cordovan Weitzmann mithalten konnte. Beim Angriff des Finstermannes wurde sie durch die Schattenwandler halb wahnsinnig und brannte beinah ihren eigenen Kontor ab.

Jargold Blütenstätter ist der Wirt des einzigen Gasthauses, das er nun „Die Helden von Zweimühlen“ genannt hat. Er ist ängstlich und nervös.

Lara Guttmann, genannt ‚Einarm Lara‘ (*986, rote Mähne, einarmig), ist eine Veteranin vieler Schlachten und Leiterin der Blutgrube und von Rahjas Höhlen. Zwar erreichten die Helden die Schließung beider Häuser, damit erstere Bastan Erlgau gegeben werden und zweitere seine alte Funktion als Stadthaus wieder aufnehmen konnte. Dafür wurde Lara aber ein anderes Haus renoviert, das als Rahjas Schleier den Söldnern weiterhin als Schenke und Bordell dient. Für Lara stellte dies am Ende ein günstiger Tausch dar, war das alte Stadthaus für ihre Zwecke doch eigentlich viel zu groß.

Maline Ochsenbrecher (*998, etwas grobschlächtig) ist eine echte Zweimühlerin, die in den besseren Tagen der Stadt bereits in der Stadtgarde war. Nach der Schlacht auf dem Mythraelsfeld wurde sie als Freischärlerin aktiv, da ein Kriegsfürst die Kontrolle in der Stadt übernommen hatte. Sie unterstützte die Helden bei der Befreiung ihrer Heimat und verlangte anschließend wieder mit ihren Leuten die Stadtgarde zu stellen.

Pervalia Hungertuch ist eine Geldverleiherin. Beim Angriff des Finstermannes zeigte sich, dass sie offenbar eine geschickte Kämpferin mit dem Langdolch ist.

Phexlyn Timerlan ist seit Ingerimm 1031 BF der neue Phex-Geweihte von Zweimühlen.

Ungolf Ferdoker (*1002) war ein Soldat unter dem Marschall der Wildermark Ludalf von Wertling. Bei einer Patrouille überwältigten ihn seine Kumpane und verkauften ihn an den Schwarzmagier.

Yola Butterweck (*1005, dicklich, rote Haare, braune Haare) ist die Betreuerin des Waisenshauses.

Zordan von Elenvina (*969, einarmig) diente wohl lange dem Mittelreich bis er nach der Ogerschlacht der neuen, unerfahrenen Grfäin Ragnar die Rote zur Seite gestellt wurde. Er diente gewissenhaft der Stadt, auch als die verschiedenen Kriegsfürsten nach Zweimühlen kamen und ihn stets als Verwalter nutzen. Den Helden dient er ebenfalls als Berater und letztlich auch als Verwalter. Er hatte ebenso wie der im Grafenschloss lebende Hausdiener Etzel, die Magd Wilma und die Köchin Valna Arwulf eine Kammer im Grafenschloss. Mit dem Wiedereinrichten des Stadthauses sollte er allerdings dorthin umziehen, damit die Helden wieder ein Gästezimmer frei haben.

Die Zwerge von Zweimühlen

Im Peraine 1031 BF kamen einige Zwerge mit dem Ingerimm-Geweihten Grimwald in die Stadt. Einige von ihnen erhielten die Erlaubnis in der Stadt zu wohnen.
Simnax, Sohn des Perigax (*990, Brillantzwerg, hellgraue Haare, grüne Augen, 1,35 Schritt), ein Gold- und Feinschmied.
Zangrogasch, Sohn des Cobalturr (*992, Brillantzwerg, kupferrote Haare, braune Augen, 1,35 Schritt), Mechaniker.
Haldolosch Breitpfann (*990, Hügelzwerg, blond, graue Augen, 1,32 Schritt), Koch und Brauer. Er will ein eigenes Gasthaus oder Schenke errichten.
Der Goldsucher Mutgaschdo, Sohn des Murgaschdo (*994, Ambosszwerg, hellgraue Haare, dunkelbraune Augen, 1,31 Schritt) darf sich in der Stadt aufhalten, wenn er nicht außerhalb seiner Profession nachgeht. Er wurde im Boron 1032 BF tot im kleinen Fluss gefunden.

Familien und Gruppierungen in der Stadt

Familie Erpeldinge
Argolf und Wulfert Erpeldinge sind die Söhne von Katla, die einst den Pilgerzug in die Wildermark mit den Helden herzliche Gastfreundschaft gewährte. Sie wurden für Nekrorius vom ‚Blutigen Neb‘ entführt, aber von den Helden gerettet. Nach der Befreiung von Zweimühlen, boten die Helden ihnen über Zordan an, nach Zweimühlen zu ziehen. Sie wollten wiederkommen, sobald ihre Mutter die Reise auf sich nehmen kann.

Die Fänger, vormals die Todesfänger
Rondrian Pulvertreu, genannt ‚Fetter Ron‘ (*982, abgemagert) hat in der kurzen Zeit die er mit den Todesfängern in Zweimühlen ist bereits mehreren Kriegsfürsten gedient. Er wurde vom ‚Blutigen Neb‘ verraten, als er sich nicht Nekrorius anschließen wollte. Nach seiner Befreiung durch die Helden und Säuberung seiner Truppe dient er den Helden von Zweimühlen.
Radulf Bergdorf (*982, Holzbein) ist der Feldkoch der Todesfänger, der sehr unzufrieden mit der Übernahme durch den ‚Blutigen Neb‘ war. Er wurde von den Helden kurz vor dem Befreiungsangriff von den Helden gewarnt. Er bat sie seinen Freund Ron wenn möglich zu retten und statte sie mit Informationen aus.
Yantur ist einer der Todesfänger, der die Gespräche mit den Helden führte, als diese die Einheit infiltrieren wollte.
Ingalf Schlunder, ist ein großes Arschloch, der wohl gerne Bogomil Westermann triezte. Lucardus verlangte von Ron, dass er dies in Zukunft zu unterlassen hat, wenn er in der Einheit bleiben soll.
Der relativ junge Aarwulf Flickenschuh ist ein gemäßigter unter den Todesfängern und blieb der Einheit auch nach der Säuberung durch Ron erhalten. Beim Angriff des Finstermannes hatte er sich in der alten Wache zurückgezogen.
Der ‚Blutige Neb‘ hat seinen Anführer Ron an Nekrorius verraten. Er ist äußerst grausam und macht seinem Namen alle Ehre. Er konnte bei der Befreiung von Zweimühlen von Maline und ihren Leuten festgesetzt werden. Seitdem ist er in Gefangenschaft und wartet auf seine Verurteilung.

Familie Weitzmann
Cordovan (*979) ist einer der reichsten Bürger Zweimühlens und ein guter Geschäftsmann. Er erhielt den Zuschlag das fehlende Saatgut für Zweimühlen 1031 BF zu besorgen. Seine hübsche Tochter Cecilia (*1001) ist ebenfalls im Familienunternehmen tätig.

Familie Arsteener
Diese Familie stellte einst unter Fingorn den Vorsteher der Metallzunft. Sie leben in einem der Patrizierhäuser. Er hat nach der Etablierung der Holzzunft die Metallarbeiter der Stadt unter der inoffiziellen Metallgilde zusammengescharrt und die halbe Forderung das halbe Angebot des Triumvirates ausgeschlagen die Metallzunft zu den Vorgaben der Stadtherren neuzugründen.

Familie Grabensalb
Diese Familie stellte einst den Vorsteher der Holzzunft. Sie leben in einem der Patrizierhäuser.

Familie Altlapper
Diese Familie stellte einst den Vorsteher der Lederzunft. Sie leben in einem der Patrizierhäuser, gelten aber offiziell nicht als Großbürger.

Familie Lonnerfeld
Diese Familie stellte einst den Vorsteher der Tuchzunft. Ilmariel verbannte seine Verwandten mittels einer Intrige aus der Stadt.

Familie Meeltheuer
Diese Familie ist im Besitz einer der beiden Mühlen.

Familie Heberhoff
Die Familie war ein etwas kleinerer Tuchproduzent als die Familie Lonnerfeld. Nach deren Verbannung übernahm sie deren Werkstätten und es gelang ihrem Oberhaupt Ferdinand dank Ilmariel in der Neugegründeten Tuchhändler-Gilde den Vorsitz zu erlangen.