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Celtas

Celtas ist während der Schatzsuche in den Trollzacken zu den Helden gestoßen. Zunächst galt es nur, einen bestimmten Wegabschnitt gemeinsam zu bereisen, doch kaum dass er von den Umtrieben des Paktierers gehört hatte, galt seine Priorität nur dessen Tode.

Aussehen

Celtas ist von durchschnittlicher Größe und schlankem, drahtigem Wuchs. Aus seinem Raubvogelgesicht mit der langen, gebogenen Nase und den hochgeschwungenen Brauen stechen die beiden tiefliegenden, grauen Augen hervor. Es mag erscheinen, als könne ihr unbeugsamer Blick alleine Berge versetzen. Die Falten um die Nasenwurzel und die Krähenfüße lassen Celtas älter erscheinen, als er tatsächlich ist. Sein Gesicht wird von ungebändigten, etwa schulterlangen Haaren eingerahmt, deren Farbe irgendwo zwischen hellbraun und dunkelblond liegt. Ein schmaler Ziegenbart ziert Celtas‘ Kinn, Bartstoppeln auf den unrasierten Wangen runden seine Erscheinung ab.

Celtas trägt einfache Lederkleidung, die zwar praktisch und stabil, aber wenig kleidsam ist und ihm in Verbindung mit seiner offensichtlich eher vernachlässigten Körperpflege einen etwas heruntergekommen Eindruck verschafft. Obwohl er sich alleine zu den Trollzacker-Barbaren aufgemacht hat, trägt er als Waffen nur eine lederne Schleuder und einen Dolch bei sich.

Hintergrund

Nach eigener Aussage stammt Celtas aus einem unbedeutenden Dorf am nördlichen Fuße der mächtigen Trollzacken. Anfangs hat er noch ein großes Geheimnis um seine Fertigkeiten gemacht, doch inzwischen haben die Helden herausgefunden, dass es sich bei ihn um einen Druiden handelt – einen Diener Sumus. Lucardus war in der Lage, Celtas einen ausgesprochen starken Astralleib zu bescheinigen. Zeugen seiner Macht konnten die Helden werden, als sie auf Burg Mersingen einer elementaren Beschwörung durch ihn beiwohnten.

Zwischenspiel

Ein Handel (Zweimühlen, 12. Tsa 1032 BF)
Der Grünfink (Zweimühlen, Tsa 1032 BF)
Stein für Stein (Zweimühlen, 07. Ingerimm 1032 BF)
Brüder im Geiste (Westlich von Zweimühlen, 09. Ingerimm 1032 BF)
Maus und Schlange (Reichsstraße I, Nacht zwischen 28. und 29. Rahja 1032 BF)