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Gerion Korninger

Die Helden haben im alten Unterschlupft eines Höhlendrachens eine auffällig gut gearbeitete Steinstatue gefunden. Lucardus bestand darauf diese mitzunehmen und genauer zu untersuchen. Wie er vermutet hatte, handelte es sich um eine versteinerte Person. Nach langer Analyse gelang es ihm am 21. Boron 2032 BF die Verzauberung zu lösen.

Gerion Korninger
Gerion Korninger
Von Anna Steinbauer aus dem Heldenatelier Fanpaket, CC 3.0 by-nc

Gerion war endlich befreit und wähnte sich noch im Jahre 918 BF mitten in den Wirren des Bornischen Krieges währen der Erbfolgekriege. Wenngleich sich vieles in dem guten Jahrhunderten geändert hatte, glich die Situation der Wildermark dieser kriegerischen Zeit, sodass er sich schnell damit abgefunden hatte. Seinen Kameraden die in der Drachenhöhle verstorben waren trauerte er nicht sonderlich hinterher nach. Es war eine Zwecksgemeinschaft gewesen, die teils sehr verschlagene Mitglieder hatte. Die Alternative wäre in seinen Augen sowie gewesen, dass sie ihn versteinert zurückgelassen hätten.

Da er faktisch gar nichts besaß, weihte er die Helden in sein Wissen über einen möglichen Schatz in den Trollzacken ein. Zusammen könnten sie diesen Bergen (und teilen). Er hatte das Wissen von dem Travia-Geweihten seiner Zeit, Salix Zwirnlein). Dieser hatte eine alte Steintafel bei seinem Noviziat entdeckt und dort etwas davon erfahren. Doch der junge Novize wurde damals von den Geweihten seines Klosters gefunden und wieder zurückgebracht. Unglücklicherweise hatte Gerion zu viel mit Salix am Vorabend seiner verhängnisvollen Höhlenerforschung getrunken und konnte sich nicht mehr an den Namen des Klosters erinnern. So begann die Suche nach dem Schatz letztlich mit einer Suche nach Hinweisen in Zweimühlen selbst.