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Geismar von Quintian-Quandt

Hintergrund

Nachdem die Helden im Sommer 1037 BF ohne Ankündigung eine kleine Einheit garethischer Spießbürger durch sein Land geführt und dabei sogar einen seiner Gefolgsleute getötet haben – wenngleich es in einem ehrenhaften Zweikampf geschah – erklärte Geismar der Stadt Gareth die Fehde. Er sammelte Verbündete, Bannerpflichtige und Söldner und plünderte Rohalsweiler und die Außenbereiche Gareths, ehe die Kaiserstadt eine angemessene Verteidigung organisieren konnte.

Im überraschend früh und heftig hereinbrechenden Winter des gleichen Jahres kam es zu mehreren kleinen Gefechten. Während dieser Scharmützel und durch die einsetztenden Schneestürme wurden die Helden mitsamt ihrer Einheit fast zwanzig Meilen weit von Gareth abgedrängt. Gerade noch rechtzeitig trafen sie bei Rohalsweiler auf die restlichen Teile des Bürgerheeres, um sich Geismar in der Schlacht am Mühlbach zu stellen. Dort wurden seine Truppen nur knapp von der Überzahl der Garether geschlagen und mussten sich zurückziehen.

Im Sommer 1038 BF konnte Geismar einen aggressiven Vorstoß des garethischen Heeres in seine Ländereien zurückschlagen, verlor aber die Festung seines Verbündeten Olorand von Rabenmund an die Helden und ihre Einheit.