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Rot auf Gold

Inoffizielles Abenteuer – Autor: H.

Vorspiel: Gold auf Schwarz

Kurzbeschreibung: Nach der Durchsicht der aus den Goldfelsen geretteten, zwergischen Chronik (siehe Gold auf Schwarz) ist Gorfar, Sohn des Gurobead, der Bergkönig vom Phecanowald, davon überzeugt, dass es eine bisher unbekannte zwergische Siedlung, vielleicht sogar eine gänzlich unbekannte Sippe, in den Goldfelsen geben muss. Er entsendet eine kleine Expedition, um diese Siedlung zu finden und für sich in Besitz zu nehmen. Da die Helden bereits vor Ort waren, wirbt er sie an, um die vier Zwerge, die er ausschickt, zu unterstützen.

Ausgang: Gemeinsam mit ihren vier zwergischen Begleitern und geführt von den Angaben, die dem Buch entnommen werden konnten, reisen die Helden ein Stück durch das Liebliche Feld und betreten die Goldfelsen erneut. Unterwegs lernen sie die Zwerge besser kennen und müssen feststellen, dass man ihnen nicht gerade die Elite des zwergischen Volkes anvertraut hat: Einem fehlt ein Arm, einer wird wegen seiner oberirdischen Tätigkeit als Prospektor gering geschätzt, einer ist trunksüchtig und der letzte ist ein zwangsrekrutierter Straftäter, der sich auch noch vor der Ankunft in den Goldfelsen aus dem Staub macht und nicht wieder auftaucht. Im Gebirge entdecken die Helden nach einer längeren Suche eine verborgene Pforte, die ihnen Zugang zu einer verlassenen, unterirdischen Zwergenstadt gewährt. In tiefster Finsternis erkunden sie die fremdartigen Gewölbe und selbst die Zwerge fühlen sich hier fremd. Nach und nach finden sie heraus, dass die zwergische Bevölkerung von unterirdisch lebenden Kreaturen getötet oder vertrieben wurde. Insbesondere entdecken sie in den Minen die Spuren mehrerer Feuerwühler, die immense Schäden angerichtet haben. Bevor sie den Rückzug antreten können, um dem Bergkönig von den Gefahren zu berichten, werden sie von einem dieser Feuerwühler überrascht und müssen um ihr Leben kämpfen. Die Helden gewinnen, aber einer der verbleibenden Zwerge lässt sein Leben. Zurück in Schradok dankt ihnen der Bergkönig für ihre Mühen, auch wenn er den Verlust zweier Zwerge bedauert.