Phex Kinder

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Ingvar

Name: Ingvar ‚Zwergenfreund‘ (ehemals Arrulskhan, ehemals Ingvar ‚Eisenbart‘ Sohn des Ingerimm)
Titel: Krieger Xorloschs
Geschlecht: Männlich
Alter: 58
Größe: 1,33 Schritt
Haarfarbe: Nicht mehr vorhanden (einst Kupferrot)
Augenfarbe: Schwarz
Familienstand: Seit Anfang 1021 BF verheiratet mit Sagulne ‚Donnerschlag‘ Tochter der Sidroscha

Monologe

Wer suchet der findet …

Aussehen

„Es war ein Zwerg, wie er nur von Angrosch höchstperönlich aus Granit und Stahl geformt worden sein konnte. Er war nicht größer als einen Schritt doch schien er doppelt so breit zu sein und die Mengen die er an Bier sich einverleiben konnte waren enorm. Ich habe für den Rest des Götterlaufs keine Geldsorgen mehr. Naja auf jeden Fall saß er da mit drei Männern und einer Frau an einem großen Tisch und hat sich dich ganze Zeit mit einem ehrwürdigen Magus gestritten. Bis dann dieser riesige Thorwaler aufgestanden ist und ihm sagte er würde stinken. Das hätte er besser nicht gemacht, denn ich konnte den kleinen Mann vor Wut kochen sehen, obwohl das Gesicht von dieser komischen Maske bedeckt war. Nunja der Thorwaler hatte Recht, der Zwerg hat wirklich wie drei Ziegenställe gestunken, aber dafür hat er ihn und mein gesamtes Mobilar in zwei gehauen. Erstaunlich und furchterregend. Aber ich will mich nicht beschweren, denn der Zwerg kam nachdem er noch ein Bier getrunken hat zu mir und bedankte sich für den Mordsspaß und warf mich fünf Dukaten auf die Theke. Dafür kann ich mir das doppelte kaufen was er kaputt gemacht hat.“, sagte der Gastwirt.
„Beschreiben Sie die Maske genauer!“, befahl der Hauptmann.
„Ach das fällt mir nicht schwer, so wie die aussah! Nun ich persönlich kenne mich nicht sonderlich gut mit Schmiedearbeiten aus, aber mein Vetter Karl ist Hufschmied und daher bin ich mir sicher, dass diese Maske von Zyklopen geschmiedet worden sein muss! Sie sah haargenauso aus wie ein echtes zwergisches Gesicht. Jedes einzelne Barthaar konnte man erkennen. Als wenn ein wütender Zwerg mit flüssigem Eisen übergossen worden wäre. Dann waren da noch goldene komische Zeichen draufzusehen. Ich würde es ihnen gerne aufzeichnen doch ich kann nicht schreiben. Die Maske hat sooo geglänzt … “ beschrieb der Gastwirt eifrig wissend.

—Ausschnitt aus einem Bericht der Garether Stadtgardisten, nach einer Schlägerei in der „schwankenden Sau“. 1017 BF

Die Geschichte eines verlorenen Sohnes

In einer Kinderstube tief im inneren des Amboss spielte ein junger Zwerg mit seinen Eisen- und Steinfiguren. Diese meisterlich gearbeiteten Figuren stellten mit Speeren bewaffneten Zwerge dar, die sich in der Kampfszenerie rund um einen großen Lindwurm, die Erzfeinde aller Zwerge, aufgestellt hatten. Und wie jedes Mal wenn der kleine Ingvar mit ihnen spielte, gewannen seine glorreichen versteinerten Verwandten. Aber Ingvar war anders als seine Verwandten. Er war verflucht. Niemand wusste sich diese schockierende Verstümmelung in seinem Gesicht zu erklären. Manch ein Zwerg ging sogar soweit, natürlich nur unter vorgehaltener Hand, zu behaupten Ingvars Vater, Ingerimm, hätte sich Angroschs Zorn durch einen unsagbaren Frevel auf sich geladen und damit Ingvars Leid heraufbeschworen. Das würde natürlich niemand Ingerimm persönlich sagen oder auch nur in seiner Nähe erwähnen, denn Ingerimm Sohn des Ingor war ein Krieger Xorloschs. Diese kriegerische Ausbildung stählte ihn nicht nur und machte ihn zu einem äußerst gefährlichen Gegner, sie machte ihn auch zu einem der angesehensten Leute unter den Zwergen. Krieger des Drachenkampfes zu Xorlosch befassten sich nämlich, wie der Name schon besagt, mit der Bekämpfung des größten Übels der Zwergenheit, den Drachen und ihrem abscheulichen Gezücht. Natürlich wusste Ingerimm trotz allem wie die Leute über seinen geliebten und einzigen Sohn redeten. Es stimmte ihn mit Trauer, denn er wusste nicht wieso Angrosch, der Urvater der Zwerge, ihm das hatte antun können. Hatte er nicht immer Tapfer für das Volk der Zwerge gekämpft? Hatte er nicht immer dem Gott des Erzes ein Zehntel seines Reichtums geopfert? Dieser Glaubenskonflikt rang zum tausendsten Mal in seinem Kopf.
Für Ingerimm stand fest, das die einzige Möglichkeit, wie sein Sohn sich des grauenhaften Fluchs entledigen konnte, der Dienst für das zwergische Volk und ihres Schöpfers war. Er hoffte, dass seine Kontakte ihm helfen würden.
Und so stand er vor einem der Lehrmeister des Drachenkampfes zu Xorlosch, Xvar Sohn des Xolgrimm. Xvar hatte mit ihm die Ausbildung durchstritten und mit solcher Bravur bestanden, das dieser als Lehrmeister an der Akademie bleiben sollte. Seine Fähigkeiten brachten ihn letztendlich dazu die „Rechte Hand“ des Oberhauptes zu werden.

„Bei dem zwei Meter langem Bart meines Vaters! Ingerimm, es freut mich dich wohlauf zu sehen!“ brummte Xvar freudig.

„Die Freude ist ganz auf meiner Seite alter Freund. Komm mit in die Schänke „Zum hängenden Achaz“ und ich geb‘ dir ein Bier aus.“ Erwiderte Ingerimm.

Xvar stockte. „Du Geizhals gibst mir ein Bier aus? Es muss schlimm um dich stehen Ingerimm.“, feixte er.

Als Ingerimm vorerst nichts erwiderte wurde Xvar ernst.
„Was ist passiert?“, fragte er unbehaglich.

Ingerimm schwieg solange als sie in der Schänke die ersten zwei Krügen in schnellen Zügen geleert hatten.
Xvar hatte schon schlimmste Befürchtungen was seinen alten Kameraden so bedrückte. Was er ihm jedoch erzählte übertraf alles.

“ Bei Angroschs heiligem Hammer!“ stieß Xvar hervor, nach einer kleinen Pause fuhr er fort, “ diese Tragödie hatte ich nicht erahnt! Aber weshalb erzählst du mir das Alles?“.
„Du musst meinen Sohn die Akademie aufnehmen!“ rückte Ingerimm sofort mit der Wahrheit heraus.

Mit mitleidigem Blick sprach Xvar beruhigend, “ Aber du weißt doch selber, das ich das nicht tun kann. Nur das Oberhaupt ist dafür zuständig. Und außerdem …“ er wurde leiser und wurde vor Scham fast puterrot, “ … außerdem kennst du die harten Auflagen der Akademie selber, was die Rekrutierung betrifft. Man wird ihn mit dieser Verstümmelung abweisen.“

Xvar tat es in der Seele weh Ingerimm so zerschmettert zu sehen, vor allem da er stets stark in Körper und Geist gewesen war.
„Du bist aber doch der Berater des Oberhauptes und kennst ihn besser als alle Anderen! Kannst du nicht irgendetwas für mich und meinen Sohn tun?“ flehte Ingerimm.

Xvar entfuhr ein langer Seufzer und sagte dann, „Ich werde mein Bestes geben… ! Versprechen kann ich jedoch nichts.“

„Ich danke dir Xvar! Und Angrosch sei mein Zeuge, ich stehe mit meinem Leben in deiner Schuld!“ versprach Ingerimm feierlich.

Es ging ein Götterlauf ins Land ohne, dass Ingerimm eine Nachricht von Xvar erhielt. Ihm schien die Hoffnung schon entschwunden zu sein.
Als er an diesem Tag, jedoch einen Brief mit dem Siegel der Kriegerakademie des Drachenkampfes zu Xorlosch erhielt, wollte sein Zwergenherz aus der Brust springen.
Er brach das Siegel und entfaltete die Nachricht. Der Brief war von Xvar. Er überflog die momentan nichtigen Grüße und Formalien bis er den wichtigen Part erreicht hatte. Ihm stockte der Atem und Tränen erfüllten seine Augen. Es waren keine Freudentränen. Er setzte sich weil seine zitternden Knie ansonsten nachgegeben hätten. Er las die Passage noch einmal:

„… Tromok Sohn des Tralak ist bereit deinen Sohn aufzunehmen.
Folgende Bedingungen müssen jedoch erfüllt sein.
Von diesem Tage an hat Ingvar Sohn des Ingerimm eine Maske zutragen, welche seine Entstellung auf ewig verbergen wird. Des Weiteren wird er nie wieder nach Hause zurückkehren dürfen, sodass dort sein Name und sein Fluch in Vergessenheit gerät. Auch seinen Eltern steht kein Kontakt mehr zu ihm zu und seine bloße Erwähnung wäre ein Verstoß gegen diese Abmachung.

Es tut mir Leid, aber mehr konnte ich nicht für ihn machen.

Xvar Sohn des Xolgrimm

…“

Er las sich das Pergament wieder und wieder durch, obwohl ihn seine Tränen schon längst blendeten. Er hatte es geschafft. Seinem Sohn stand die Chance zu seinen Fluch zu brechen. Doch zu welchem Preis hatte er es geschafft. Sein einziger Sohn würde auf ewig verloren gehen. Er würde es nicht verstehen wieso er weg musste, wieso er auf ewig eine Maske tragen musste oder wieso er seine Eltern nie wieder sehen, geschweige denn mit ihnen reden durfte.
Aber er war Jung und er war sein Sohn. Er würde diese Bürde nehmen und es eines Tages verstehen.
Das hoffte er.
Er erhob sich, riss sich zusammen und betrat das Zimmer seines Sohnes.

Der verlorene Sohn auf Reisen


Ingvar hatte es immer schwer gehabt sich unter seinen Kameraden durchzusetzen, nicht weil er ihnen körperlich oder geistig unterlegen wahr, sondern weil er diese Maske tragen musste, immer. Er verfluchte sie von einem aufs andere Mal. Denn sie war Ausgangspunkt für die ganzen Hänseleien die er über sich ergehen lassen musste. Ihm tiefsten Inneren war er jedoch froh sie zu tragen, denn so konnte niemand sehen wie er in Wirklichkeit aussah, niemand konnte sehen, dass er auf furchtbarste Weise verstümmelt war. Der einzige Freund den er hatte, war sein Lehrmeister Xvar. Ingvar bewunderte ihn, so wie ein Kind seinen Vater bewundern würde. In der Ausbildung hart aber gerecht. Nach der Ausbildung immer mit einem offenen Ohr für seine Sorgen. Und er hatte viele Sorge, denn die ganzen Hänseleien und Spötteleien ließen handelten ihm nur Ärger ein, weil Ingvar sich deshalb andauernd prügelte und durch irgendwelche fiesen Streiche den Anderen alles heimzuzahlen.
Er war ein Sorgenkind, aber ein talentiertes Sorgenkind, das den Neid der Anderen auf sich zog. Ein Namenlosen-Kreis.
Ingvar war sehr froh das Xvar ihm zur Seite stand, wenn es all zu schlimm wurde. Bei einer Sache jedoch hatte Xvar ihm noch nie helfen können oder wollen. Es war die Frage nach dem Grund wieso seine Eltern ihn fortgeschickt hatten. Auf diese Frage wich Xvar ständig mit fadenscheinigen Begründungen aus. Ingvar konnte ihm nicht glauben, löcherte aber nie weiter, weil er Angst hatte seinen einzigen Freund zu verärgern.
Und nun waren seine Eltern tot und getötet durch einen Stolleneinbruch. Grottenschrate hatten die Gewölbe durch ihr sinnloses graben porös gemacht. Seine Eltern wurden im Schlaf überrascht. Diese Nachricht wurde ihm kurz nach der Ankunft in Xorlosch vom Oberhaupt der Akademie übermittelt. Er wusste nicht was er fühlen sollte. Er hasste seinen Vater. Er hasste ihn sogar so sehr, dass ihn sogar ein angewidertes Schaudern überkam, wenn er sich mit Ingvar Sohn des Ingerimm vorstellte. Doch so war die Ordnung und Ordnung ist das höchste Gut der zwergischen Gesellschaft. Er stellte trotzig fest, dass für ihn das Thema Eltern für ihn abgehakt war und der Name Ingerimm auch nur noch ein Anhängsel zu seinem eigenen war. Natürlich erzählte er solche Gedanken noch nicht einmal Xvar. Er wäre sogar vielleicht von der Akademie geworfen worden.
Die Ausbildung auf der Akademie endete für die gleichaltrigen Schüler an ihrem 30. Lebensjahr mit der traditionellen Jagd auf die gemeinen Baumdrachen. Es sollte sich damit herausstellen wie talentiert sie im Kollektiv und im Ernstfall waren. Er war natürlich keine richtige Jagd in freier Wildbahn, dazu waren Baumdrachen viel zu selten. Es wurden Baumdrachen genau für dieses Ritual gezüchtet und kurz vor der Jagd ausgesetzt.
Nach einer Salve aus von Windenarmbrüsten und Eisenwaldern war der Drache nicht mehr im Stande zu fliegen und konnte nun von den Drachentötern bearbeitet werden. Der Sieg über den Lindwurm wurde mit einer Menge Bier gefeiert.

„Nun heißt es Abschied nehmen alter Xvar.“ Lallte Ingvar.

„Lümmel“ sagte Xvar und ein Schlag auf den Hinterkopf folgte. „Ich bin erst 328 Götterläufe alt. Zeig ein bisschen mehr Respekt!“. Xvars finstere Miene hellte sich schlagartig auf und er lacht schallend. „Hier Jung. Trink noch was!“.
Sie tranken aus vollen Zügen und jeder versuchte schneller als der Andere zu sein. Xvar setzte mit breitem Grinsen als ersten ab. “ Aaaaah! Das nenn ich mal ein gutes Bier und du Ingvar musst noch viel lernen was das Zechen angeht.“ Rüffelte er ihn und rülpste kräftig als wolle er damit seine Aussage unterstützen. Durch den sanften Nebel des Alkohols dämmerte Xvar langsam was Ingvar gesagt hat. „Du willst gehen und das Angebot vom Oberhaupt Lehrmeister zu werden abschlagen?“ fragte Xvar ungläubig und beinahe enttäuscht.

„Ja. Ich habe mich entschlossen ein paar Jahre rumzureisen um Rum und Ehre für die Zwergenheit zu erreichen.“ Sagte Ingvar mit Stolz geschwellter Brust.

„Wie lange willst du denn fort? Das Oberhaupt wird sein Angebot sicherlich nicht erneuern. Bist du dir da im Klaren?“ fragte Xvar und hoffte ein wenig auf Einsicht bei dem herangereiften Zwerg.

“ Ich bin mir mehr als sicher. Ich schulde der Akademie alles. Sie hat mich ausgebildet und zum Zwerg gemacht, doch denke ich nicht, dass es der richtige Weg wäre hier zu bleiben. Ich muss erstmal meinen eigenen Weg gehen und Erfahrungen sammeln. Außerdem will ich erstmal nur 50-60 Jahre fortgehen.“ Beschwichtigte er seinen ehemaligen Lehrmeister.

Xvars Mund verzog sich zu einem Lächeln und er nickte einverstanden, “ Du weist den Mut auf den ich damals nicht aufgebracht habe. Ich hätte ebenfalls deinen Weg eingeschlagen, wenn unser Oberhaupt mir nicht dieses Angebot gemacht hätte. Ich hoffe du wirst deinen ersehnten Ruhm und die Ehre erlangen die du auf deinen kommenden Wegen suchst. Auf Angrosch!“, und er hob den Humpen.

„Auf Angrosch!“ Prostete Ingvar ihm jauchzend bei.

Und so verstrichen 25 Götterläufe, in denen sich Ingvar Sohn des Ingerimm den Ehrennamen ‚Eisenbart‘ verdiente und viele kleine Abenteuer bestritt. Bis zudem Tag an dem er einen Brief vom König des Amboss erhielt. Es war eine Selbstverständlichkeit für ihn, dass er der Bitte Folge leistet und zum König reist.
Dort warteten auf ihn der größte Ruhm, und die größte Ehre, sowie sein Tod, in Gestalt von vier Menschen. Ein Ritter, eine Hexe, ein Magier und eine Phex-Geweihte.
Und das größte Abenteuer Aventuriens begann für den Zwerg, Namens Ingvar ‚Eisenbart‘ Sohn des Ingerimm.

Die Legende der Fünfe und ihre wahren Begenheiten

Große Zeiten sind angebrochen. Und große Taten haben wir bis jetzt vollbracht. Ich schreibe nun diese Zeilen nieder, auf dass sie nach meinem ruhmreichen Tod gefunden werden. Denn die Taten von meinen Gefährten und mir dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Diese Aufzeichnung soll die Sonnlinge mahnen, denn gleich wer auch versucht Dere mit seiner korrumpierten Macht zu Schaden, wird von welchen, die das Herz aus Stahl und Feuer haben, aufgehalten und seiner rechten Strafe zugeführt. Bei Angroschs feurigem Zorn!
Jener der diese Zeilen finden mag, sollte wissen, wem er dieses Heldenepos zu verdanken hat. Ich bin Ingvar ‚Eisenbart, Sohn des Ingrimm, Drachenjäger der Akademie zu Xorlosch.
Ich reise nun schon seit dem großen Auftrag von Bergkönig Arombolosch mit vier Menschlingen umher. Man denke einer von ihnen würde ja reichen, aber Angrosch verlangt von einem seiner Getreuen gleich sich mit vier herumzuschlagen. Eine wahre Geduldsprüfung. Diese Menschen haben keinerlei Anstand und Manieren. Nun gut man sollte erwähnen, dass sie nie etwas von Angroschs Segen und seiner Weisheit erfahren haben. Sie gehören einem noch sehr jungen Volke an. Dies zeigt allein ihr Herschersystem. Alleine der Gedanke an dieses, lässt mich wiehern wie eines von ihren Kleppern auf denen sie, ach so gerne, reisen. Man stelle sich vor das Alter eines Menschen hat nichts mit seinem Stand in der Bevölkerung zu tun. Sie werden sogar noch als Greise verspottet. Dafür kann ein Kind von 15 Götterläufen Kaiser über ein Reich werden, solange er Standesgemäß geboren ist. Wahnwitz! Als wäre dieses System aus Fieberträumen entstanden. Sie sagen es sei Praios Wille. Lieber sollten sie auf Väterchen Angrosch hören. Praios hat doch schon Dere mit seiner gleißenden Scheibe am Himmel bestraft. Zumal es doch für jeden ersichtlich ist, dass je älter man ist desto mehr Erfahrung konnte gesammelt werden und so ist die Frage über einen fähigen Patriarch geklärt. Es spielt keine Rolle welchen Beruf man ausübt geschweige denn die Sippenherkunft. Wichtig ist nur der Erhalt der Sippe und Angroschs allumfassender Ordnung.
Nun gerate ich, wegen dieser irren Gedanken, nur in Rage. Kommen wir zu den Menschen.
Alrich von Roterz zu Menzheim ist ein tapferer Streiter und vermag meisterlich mit dem Schwert umzugehen. Um genauer zu sein mit zweien. Trotz seines geringen Alters beansprucht er, ob seines Titels und seiner Herkunft, ein immenses Maß an Respekt von anderen Personen. Es gleicht schon an Anmaßung, wenn er seinen Befehlston durchdringen lässt. Betitelte mich sogar schon als sein Gefolge. Hätten wir nicht zu diesem Zeitpunkt schon so viele Kämpfe Seite an Seite bestritten, hätte ich ihm seinen arroganten Kopf von dem Schultern geholt. Es war eine arge Beleidigung, welche ich bis heute nicht vergessen habe. Zumal er noch ein Kurzbart ist und bei Angroschs besten Willen nicht mal annähernd das Recht hat so mit einem Zwerg meines Alters umzugehen. Abgesehen von dieser, ihm angeborenen, Aroganz ist so wie ein Krieger sein sollte: Ein Herz aus Stahl und Feuer. Es ist mir eine Ehre neben ihm zu streiten.
Shelia von Tecklenstein ist eine Dienerin des Handel- und wohlgemerkt Diebesgottes Phex. Dementsprechend ist ihr Glück im Spiel gegen mich kaum in Worte zu fassen. Ich werde in diesem Dinge um keinen Heller mehr mit ihr wetten. Vermalledeites Weib, aber sie weiß wie sie ihrem Gott angemessen huldigt. Sie ist gewitzt und mit einer phexischen Tücke gesegnet die es ihr in manch einer Gelegenheit ermöglicht unmengen an Dukaten zu machen. Ob dies auf legalem Weg geschieht mag ich an dieser Stelle nicht bewerten, was ich jedoch bewerten mag ist ihre Gier nach Gold und Macht. Drachengier nennen wir Zwerge dies und es ist mit Abstand der schlimmste Fluch den der Drache auf uns gespien hat. Diese Gier war der Grund für den ersten Zwist und die Uneinigkeit der Zwergenheit. Angroschs Hammer soll seinen Karfunkelstein in alle Ewigkeit martern. Auch ihr hätte der Fluch schon einige Male zum Verhängnis werden können. Ich erinnere nur an den Aufenthalt auf der Götterverlassenen Insel Maraskan.

Nun zu unserem Werten Adeptus Major Gerwulf Eichinger. Ein Menschling der stets versucht die Drachenmacht in sich zu benutzen. Meist bleibt es, Angrosch sei Dank, nur bei dem Versuch. Aber der schändliche Versuch sie zu bändigen überwiegt. Er sollte sie lieber heraus brennen lassen, dies würde Mut beweisen und ihm Ehre zuteilwerden lassen die er mit der Drachenmacht nicht erreichen wird. Seine Gier nach Macht lässt ihn jedoch erblinden (sein Rubinauge ist das erste Anzeichen dafür gewesen) und den richtigen Weg verkennen. Diese Blindheit wollte ihn sogar dazu verleiten Borbaradsstab zu benutzen. Schande über ihn. Wobei er sich mit seiner gerade zu witzigen Tolpatschigkeit selbst bestraft, indem er sich selbst in eine magische Fackel verwandelt. Ich hätte bei meinen Urahnen schwören können, das die Erde unter Angroschs Gelächter gebebt hat.

Galardan Seimwart oder eher Flagrum Daemonis. Ein seltsamer Zeitgenosse. Ein von Drachenmacht verunreinigter Leib der wie Gerwulf Eichinger versucht diesen zu bändigen. Ob seine Spezialisierung in der Vertreibung von Dämonen seine „magischen“ Bestrebungen rechtfertigt sei dahingestellt. Zumal sein Fanatismus mir manches Mal zu denken gibt. Aber das gemeinsame Verachten allen Frevlerischen Dämonen- bzw. Drachengezüchts, wobei Drachen und Dämonen sich in ihrer Schändlichkeit nichts nehmen, verbrüdert uns beide in dem einen oder anderen Moment.

Nun dies sind meine Gefährten mit denen ich nun schon, ausgenommen von Flagrum Daemonis, seit ein paar Jahren um ganz Aventurien reise um Borbarad zu stellen und seine schwarze Seele in die Niederhöllen zu verfrachten.

Die Schatten

Wir haben nun leider letztlich die fast 18 Stein Endurium dem Puniner Raben übergeben. Dieser Wollte mir als „Belohnung“ auch noch anbieten in eine Villa in Punin mit meinen Gefährten einzuziehen und sich meines Leichnams annehmen wenn uns unser glorreiches Schicksal ereilt. Welch eine Beleidigung und zugleich ein Schlag ins Gesicht. Was beim Drachen soll ich mit einem Haus in einer Menschenstadt und noch schlimmer, diese Krähe will mir den Einzug in Angroschs Heilige Hallen verwehren indem ich in dem Katakomben von einem Borontempel langsam verrotte. Natürlich habe ich ihm das unumgänglich erklärt. Er schien nicht gerade erfreut über meine Äußerungen zu sein. Nun wenn er uns anderthalb Stein Endurium als Belohnung ausgehändigt hätte, hätte ich ihm seine Füße geküsst. Nicht immer verstehe ich Angroschswege, aber ich werde sein Urteil nicht anzweifeln. Nach diesem deprimierenden Tag, konnte ich dank der Gamaschen des Reisens, die wir von diesem Seemagier erhalten haben, innerhalb eines Tages zum Amboss reisen. Im Amboss angekommen hatte ich eine Audienz mit dem ehrwürdigen Bergkönig Arombolosch. Da er Angroschs Waffenschmied ist, Oberhaupt der Angroschkirche, übergab ich ihm Myranars Karfunkelstein, den wir im Kampf mit diesem Troll-Drachen erbeutet haben. Damit war ich seit Jahrhunderten wieder der erste Angroscho der einen Karfunkelstein im Kampf erbeutet hat um ihn von Angroschs gerechtem Hammer zerschmettern zu lassen. Es war ein mehr als erfüllender Augenblick. Als Belohnung versprach mir Arombolosch einen Felsspalter persönlich zu schmieden und ihn anschließend durch Angroschs Segen zu weihen. Ich kann den Tag kaum erwarten an dem ich diese Waffe in meinen Händen halten darf. Bevor ich wieder zu meinen Gefährten reiste, gab ich dem Berg seine Erze in Form meines Goldes zurück. Ich spürte wie sich Angroschs Wohlwollen und Segen, ob dieses Schatzes auf mich legte. Mehr als zufrieden, sogar beinahe froh, traf ich meine Gefährten am nächsten Tag in Punin wiederzusehen.

Wir erhielten Nachricht von einem reichen Händler, dass dieser sich gerne mit uns bei einem Abendessen unterhalten würde. Er betonte die darinliegende Dringlichkeit. Also folgten wir der Einladung, meiner einer mit lindem Interesse. Hauptsache es gab etwas vernünftiges zu essen. Enttäuscht wurde ich zumindest nicht. Während ich also genüsslich mein Mahl verputzte, erklärte er sein Gesuch. Er brabbelte irgendetwas von seiner Frau, die vor 10 Jahren von Kultisten entführt worden war. Um auf den Punkt zu kommen er wollte Rache, welche wir für ihn ausüben sollten. Keine wirklich ehrenhafte Bitte aber was soll man von einem Menschling erwarten, welcher ein Selbstbewusstsein so stabil wie Brom hat. Seine Belohnung ließ jedoch meine kühnsten Träume war werden. Er versprach uns mit Endurium zu versorgen. Welch eine Vorstellung. Ohne das ich es bemerkt hatte troff mir Speichel unter der Maske hervor. Bei Angrosch ich willigte sofort ein. Ich wollte schon direkt mit der Suche nach diesen Kultisten anfangen, doch der Mann hielt mich zurück und wollte erstmal die Übereinkunft mit einem Wein begießen. Wein … Kinderbier. Gepolter und ein Schrei erklang und als wir ins Arbeitszimmer stürmten sahen wir nur noch zwei Schemen durch das Fenster springen und den Händler mit durchgeschnittener Kehle auf dem Boden liegen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät und uns blieb nichts anderes übrig als diesen schwarzgekleideten Schurken nachzuhetzen. Da mir in dem Chaos, welches die Fremden angerichtet haben, etwas aufgefallen war, blieb ich vorerst zurück. Auf einer Korrespondenz zwischen ihm und einem Unbekannten war die Rede ,dass der Händler Borbaradianer mit Kukris und einem anderen Gift versorgt hat. Ein schändlicher Mitverschwörer Borbarads. Im selben Augenblick ging mir auf das dieser schändliche Sohn eines Baumhockers uns gar nicht mit dem Endurium beliefern, sondern uns

lediglich mit dem Kukris ein schnelles unwürdiges Ende bereiten wollte. Wäre er nicht schon in den Niederhöllen, ich hätte ihn mit einem Hieb dorthin verfrachtet.
Nach dieser Erkenntnis, versuchte ich aufzuschließen und erwischte meine Gefährten wie sie gerade mit einer Kutsche den Flüchtenden nachstellen wollten. Ich sprang auf und schon ging die Wilde Verfolgungsjagd los. Heilfroh darüber das Flagrum Daemonis eine Kutsche zu lenken vermag, preschten wir über das Land hinweg. Doch sie hatten fast phexisches Glück und es gelang ihnen uns abzuhängen. Gebracht hatte es ihnen trotzdem nicht viel, denn dank ihrer frischen Spuren konnten wir ihnen bis zu einem kleinen Gehöft nachstellen. Dort stellten wir die beiden Mörder und ihre Komplizen, jedoch wurden wir zugleich von grauem Wabern umgriffen und von ihrer Magie außer Gefecht gesetzt.

Als ich wieder meine Augen aufschlug konnte ich feststellen, dass wir an einem ganz anderen Ort waren. Vor uns stand Salpikon Savertin,großer Schwarzmagier und Vorsitzender der schwarzen Gilde. Mit großer Gastfreundschaft und schmeichelnden Worten beruhigte er unsere erhitzten Gemüter. Zumindest wurden wir gerade entfürnt und das auch noch von Fuchtlern und Mördern.
Er erklärte uns das dieser Händler ein Borbaradianer war und das es sich um reinen Zufall gehandelt hat, dass wir ebenfalls an Ort und Stelle gewesen waren. Da sich dies mit meinen Kenntnissen deckte, konnte ich ihm glauben schenken, war aber immer noch mehr als skeptisch. Vor allem als ich seine Dienerin erblickte.

Eine Geschuppte mit dem Namen Zickzal. Man stelle sich vor sie hatte eine angenähte Menschenhand. Welch ein Kuriosum. Nach einigem Austausch von Information erfuren wir, dass Salpikon eine Geheimorginisation zurück ins Leben gerufen hat, welche sich gegen Borbaradianer und andere Dämonensympatisanten verschworen hat . Die sogenannten Schatten gehen mit rigeroser Brutalität und Zielgenauigkeit vor. Sie hätte mir gefallen können, wenn sie nicht fast ausschließlich magischbefähigte Mitglieder hätte. Er wollte von uns wissen ob wir ihnen im Kampf gegen den Abschaum Aventuriens beistehen würden. Nach einiger reiflicher Überlegung, nun man sollte es doch eher Streiterei nennen, willigten wir mehr oder weniger gemeinsam ein. Es schien sich als richtig und sinnvoll herauszustellen bei den Unternehmungen teilzunehmen, denn schon nach ein paar Tagen hatten wir unseren ersten gemeinsamen Auftrag.

Aufzeichnungen zur Folge sollte, bei der Jagdveranstaltung der Fürstin von Kuslik, ein Treffen zwischen einem Borbaradianer und einem Söldnerveteran stattfinden, um diesen zum Konvertieren zu bringen. Das einzige Indiz um den Borbaradianer zu erkennen war eine Kette mit einem siebenstrahligen Kreis.

Vorbereitungen wurden getroffen und uns wurde das Gefährt gezeigt welches uns innerhalb einer Stunde von Mirham nach Kuslik bringen sollte. Es war ein magisches Artefakt welches in den Limbus reisen und sich dort mit unglaublicher Geschwindigkeit fortbewegen kann. Ich gebe nur wieder was mir diese verfluchten Fuchtler versucht haben zu erkennen. Argh, ich verfluche diese schändliche Drachenmacht. Sie ist mir einfach unbegreiflich.
Aber auch ich verstand die Dringlichkeit, dieses Instrument zu benutzen. Mit einem Gefühl im Bauch, als hätte ich gerade ein Spitzohr geküsst, betrat ich die Kugel. In diesem „Limbus“ oder wie auch immer die Verderbten das Zeug nennen, erkannte ich Ähnlichkeiten zu der Gegend als wir von dem grauen Wabern in dem gehöft umringt worden.

Tatsächlich waren wir innerhalb von ungefähr einer Stunde in der Nähe zu Kuslik. Bevor wir zur Fürstin aufbrachen gingen wir noch einmal unsere Rollen durch, die wir uns in der Vorbereitung zurechtgelegt hatten. Ich war ein zwergischer Händler mit adligem Geblüt, während die anderen ähnliche Stände bezogen. Einzig und allein Gerwulf tanzte aus der Reihe. Wie es sich am Tag darauf herausstellen sollte, litt er an Limbustaubheit. Taub … Bei Angrosch war dies anstrengend. Er hätte beinahe bei der Jagd mit seinem unstandesmäßigem Gewäsch unsere Tarnung auffliegen lassen. Erst mit ein paar Schlägen und einem, wie Flagrum erläuterte, Corpofesso schien das Thema allgemeiner Zufriedenheit zu weichen. Während der ganzen Jagd traf sich der Söldner mit keiner einzigen Person. Nach der Jagd jedoch ritt er kurz angebunden nach Kusilk. Ich folgte ihm mit dem tauben Gerwulf.

Was mich dazu bewegt hat Herrn Adeptus Major Gerwulf Eichinger mitzunehmen, kann ich bis heute nicht sagen. Vielleicht eine plötzliche tiefgründige Todessehnsucht.
An den Toren zu Kuslik wurde ich auch noch von unfähigen Wachen aufgehalten und verlor das Ziel für eine Weile aus den Augen. Erst nach langem durchfragen gelangten Gerwulf und ich zu einem großen Anwesen. Als wir einen Diener fragten wo sich sein Herr aufhalten würde gab er uns ganz klar zu verstehen, dass wir ihn in den nächsten Stunden nicht erreichen würden. Unter wildem gestikulieren und anschließend auch unter Einsatz von Schreibmaterial konnte ich Gerwulf zu verstehen geben, dass uns hier womöglich nur seine Drachenmacht weiterhelfen würde. Und Angrosch soll mir gnädig sein es hat funktioniert. Er ließ uns hinein und teilte uns mit, dass eine Person, eine Elfe !!!, mit besagter Halskette, sich gerade mit seinem Herrn unterhalten würde. Bei Angrosch es würde endlich zur Sache gehen.

Vor der Tür lud ich meine Armbrust, welche ich mit auf der Jagd hatte, und Gerwulf zerschmetterte die Tür, die uns zu den beiden trennte, mit seiner Magie. Im Augenwinkel sah ich die Borbaradianerin auf eine Seitentür hinhuschen und schoss. Daneben. Verfluchte Magie! Sie hat die Elfe dermaßen Beschleunigt, dass sie sogar mein Bolzen nicht traf. Fast unmöglich! Gerwulf setzte sich an die Verfolgung der Elfe und ich versuchte vergebens den Söldner zu beruhigen. Laut brüllte er nach Wachen und ging auf mich los.
Mein eigentliches Ziel vor dem inneren Auge, setzte ich mich ebenfalls an die Verfolgung der Borbaradianerin. Als ich Gerwulf endlich eingeholt hatte sah ich wie er gerade von zwei Streichen der Wache niedergestreckt wurde und die als Eule verwandelte Elfe aus dem Fenster floh. Wie die Berserker drängten die beiden Wachen weiter auf den schwer verletzten Gerwulf ein und ich warf mich zornentbrand, mit barer Brust und einem Drachenzahn in der Hand, gegen die schwer gerüsteten Verteidiger.
Eine unbändige Wut spross aus meinem Inneren, ob dieser verzweifelnden Situation und ich versetzte mich in den Kampf gegen den Leviathanim. Es schien nicht sonderlich viel zu helfen, denn ich wurde immer und immer wieder schwer getroffen. Und als ich mich schon bei Gerwulf am Boden glaubte kippten beide Wachen ohnmächtig um. Bei Angrosch was darauf passiert ist kann ich kaum in Worte fassen. In einem unbändigen Durst nach dem Blut dieser beidem Männer stürzte ich mich auf sie und soff. Soff wie es Angroscho sonst nur bei einem rauschenden Fest mit Bier taten. Ich soff und soff. Es erschien mir wie eine Ewigkeit. Schlimmer noch! Ich hatte zu meinem Durst das Verlangem den beiden das Herz aus der Brust zu reißen und es zu verspeisen. Der einzige Grund wieso ich dies wahrscheinlich nicht gemacht habe war der Harnisch der sich schützend über ihre Herzen legte. Nachdem ich dann langsam wieder zu mir gekommen bin und weder Reue noch etwas anderes verspürte packte ich mir Gerwulf und sprang mit ihm aus dem Fenster im ersten Stock lag. Zurück hätte ich es, ohne auf weitere Wachen zu stoßen, nicht geschafft. Zu meiner Erleichterung sah ich, als ich mich aufrappelte, meine anderen Gefährten auf ihren Pferden auf uns zukommen. Sie packten uns und wir verschwanden aus der Stadt und mit dem Limbusgefährt zurück zur Mirhamer Akademie, welche der Stützpunkt der Schatten war. Die nächsten drei Tage brauchte ich um mich von meinen Wunden und dem Schock zu erholen. Dann ging es auch schon weiter.