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Vorträge, die auf einem Konvent oder ähnlichem gehört werden können.

Von den Kraftlinien

Von Merdarion am 06. August 2011

Sehr geehrte Kollegae, hochgelehrte Convocatio Prima

bevor ich mit meiner Ausarbeitung beginne, möchte ich eine Danksagung aussprechen, die meinem Freund und Miterforscher Magus Dschelef ibn en Jasaffar gilt. Er hat mich, während meiner Reise nach Maraskan, durch weiterführende Indagatio und einige höchst interessante Ergebnisse in vielen Hinsichten unterstützt und meine Forschung vorangetrieben.
Zudem sei auch hier Dank an Baron von Menzheim, Knappe der Herrin Rondra, Löwenritter Alrich von Roterz, Magus Egardim consecratio incubi magica versa Pentagramma conderitum signum simulacrum arcanicum Nastrawal, Maga Fenia ‘Rabenkind’ vom Salamanderstein, Arrulskhan und Freiherrin Shelia von Tecklenstein erwähnt, die mir –trotz der angespannten Lage- genug Freiraum für meine Feldstudien eingeräumt haben.

Doch genug der blumigen Worte, widmen wir uns der eigentlichen Proposition.
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Von den Arkanoglyphen – Araniens geborgene Schätze

Von Luthien am 21. Januar 2011

Meine geschätzten Collegae, geachtete Diener der Zwölfgötter, geehrte Frau Garlischgrötz.
Aus alten Legenden der Magie dürfte den Meisten unter euch bekannt sein, dass es einstmals eine Zeit gab, in der Magie nicht mit gesprochenen, sondern geschriebenen Worten gewirkt wurde – so, wie es heute in Form von Bann- und Schutzkreisen noch immer verbreitet ist.
Als ich mit meinen Gefährten, die nun allseits als „Die Gezeichneten“ bekannt sind, durch die Einöden Araniens streifte, traf ich dort verschiedentlich auf mir bis dato unbekannte vergentii in natura magica, die in simulacrum et signum festgehalten waren.
Mir ist es gelungen, diese aus den Zeiten der großen Magiermogule stammende Magie zu rekonstruieren und die Parallelen zwischen den lineamenta profana und den fila arcana zu entschlüsseln.
Dem unkundigen Auge mag dabei nur als wirre Linien oder esotherisches Gekritzel erscheinen, was in veritas die Abbildung eines komplexen astralen Gefüges in unsere Sphäre ist.
Diese von mir wiederentdeckte Form der Magie, taufe ich hiermit offiziell auf den Namen „Arkanoglyphi“. Es handelt sich dabei um compositi von Zhayad-Zeichen und einer speziellen magiewirksamen Symbolik, die in der richtigen constitutio – die genauen Gesetze dieser constitutio benenne ich als „Astrale Ästethik“ und sie hier in omnia darzustellen, würde den Rahmen des Referates sprengen – die in der richtigen constitutio einen gezielten effectio hervorrufen.
Die hier vorgestellten Grundlagen, sowie einige grundlegende Arkanoglyphi liegen in der Biblothek zur Einsicht aus. Ebenfalls von mir angefertigte Abschriften liegen in der Schule der vier Türme zu Mirham und der Dracheneiakademie zu Kunchom vor.
Für tiefergehendes Fachwissen, stehe ich zur Verfügung.
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