Phex Kinder

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Zeitungen, Gazetten und ähnliches, die gelesen werden können.

Dreister Diebstahl in Rallerspfort

Von Wulf am 23. Dezember 2014

Reichsforst

Stadt Rallerspfort, Firun 1031 BF. Welch‘ schändliche Tat gegen die Stadt wurde begannen! Ihr Zwölfen, hat die Stadt nicht schon genug gelitten? Einen Dieb gelang es in das höchst gesicherte Rathaus der Stadt einzudringen und eine große Menge Dukaten zu entwenden, der genaue Betrag kann erst nach eingehender Prüfung genannt werden. Dies stellt die erste Bewährungsprobe des neuen Bürgermeisters Grenarius Rupel dar, der nach den verwerflichen Taten des Rallerpforter Barons gegen die Stadt und die daraus entstehende Probleme bisher eine gute Führung zeigen konnte. So hatte er in eine seiner ersten Amtshandlung sich mutig gegen den gegenüber der Stadt hoch verschuldeten Baron gestellt und die Besetzung durch seine Männer beendet. „Die Rat prüft derzeit die Legalität des Vorgehens gegen die Stadt durch den Baron. Ohne Frage waren die Methoden zweifelhaft, sollte die Stadt sich gegen die Unterdrückung des Barons erwehren können, wird sie dies tun.“, heißt es aus Ratskreisen.

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Verwüstungen in der Grafschaft Hartsteen

Von Wulf am 16. Dezember 2014

Hartsteen

Grafschaft Hartsteen, Boron 1031 BF. Die Fehde geplagte Grafschaft wurde Opfer von erheblichen Verwüstungen, unbekannter Herkunft. Bei Burg Hutt bebte die Erde, manche Holzhütte nahe der Burg oder im Dorf Karras stürzte ein. Man vermutete ein Erdbeben, das nahe dem Wehrkloster der Travia hatte wohl nichts von den Beben mitbekommen. Am selben Tag kam es zu einem ähnlichen Vorfall bei der Festung Feidewald und erste Erkundungen lassen ebenfalls Verwüstungen, vor allem Waldschäden, zwischen den beiden Wehrbauten erkennen. Inzwischen will niemand mehr von einem Erdbeben sprechen, doch wollte sich weder Alrik von Hartsteen, Anselm oder Geismar II. von Quintian-Quandt weiter zu den Vorfällen äußern. Manch ein Bewohner der Stadt befürchtete gar einen Angriff der Schwarzen Landen und es wurden Gerüchte laut, dass der Schwarzmagier von Appelhof, der erst knapp vor einem Jahr bezwungen werden konnte dafür verantwortlich ist. Die Inquisition in Hartsteen und die Magierschaft aus Gareth will jede Gefahr ausschließen und die Ereignisse untersuchen. Die einhellige Meinung ist allerdings, dass es keinen Grund zur Panik gäbe.

Vor Gericht in der Traviamark

Von Wulf am 16. Juli 2014

Garetien

Markgrafschaft Traviamark, Rahja 1030 BF. Roderick von Rabenmund, der Oberster Gerichtsherr der Traviamark und Landvogt von Dettenhofen hat mehrere Räuber, die in der Traviamark aufgegriffen wurden verurteilt. All jene, die mit den Heptarchen in Verbindung standen oder denen man götterlästerliche Taten vorwarf, wurden zum Tode verurteilt. Andere wurden der Gnade zu Teil als Rekrut einen Strafdienst für die Markgrafschaft von fünf Jahren zu versehen. Nach dieser Zeit wird ein abermals ein Gericht über sie urteilen, ob sie durch mutigen Dienst für die Traviamark sich von ihrer Schuld reinwaschen konnten und nach fünf weiteren Jahren als freie Männer gelten können. Manch ein Gänseritter war über dieses Urteil nicht sonderlich erfreut, finden sich doch auch Fahnenflüchtige und Maraskaner unter den Verurteilten.

Tsas Tränen

Von Wulf am 10. Juni 2014

Hartsteen

Grafschaft Hartsteen, Ingerimm 1030 BF. Die junge Göttin selbst hat ihre schützende Hand über die Grafschaft Hartsteen gelegt! Während die tapferen Ritter von Luidor von Hartsteen und Danos von Luringen die Stadt Appelhof aus den Klauen eines Schwarzmagiers befreiten, hatten Söldner des Gegengrafen aus dem Almadischen Güter und Orte wie Hohenkamp und Hartenau an der Natter eingenommen. Ebenfalls nahmen sie Burg Sturmwacht im Handstreich plünderten und verschwanden mit Beute und der Familie des Ritters von Schallenberg!
Welchen Zorn und Trauer müssen die tapferen Kämpfer empfunden haben, als sie davon Nachricht erhielten? Die beschmutzte Ehre wollten sie nicht ertragen und voller Zorn wollten die Hartsteener Ritter gegen den Gegengrafen vorgehen. Die Reichsforster Truppen waren nicht weniger entsetzt und Raulfried von Schwarztannen versicherte die Unterstützung seiner Männer.
Schnell zog man weiter in den Süden durch den Feidelwald. Aus dem Schwertzug gegen den Schwarzmagier war einer der Fehde geworden. Trotz aller Bemühungen waren die Reichsforster in die Fehde hineingezogen worden. Welch schrecklichen Konsequenzen hätte dies, wenn der Konflikt sich weiter im Königreich ausgebreitet hätte? Ganz Garetien wäre in den Strudel der Gewalt gezogen worden. Den Göttern sei Dank, kam es nicht dazu! Auf ihren Weg wurde der Schwertzug nicht von den Schwingenfelser bei Burg Orbetreu aufgehalten.

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Appelhof befreit

Von Wulf am 10. Juni 2014

Hartsteen

Appelhof, Ende Peraine 1030 BF. Frohlocket ihr tapferen Hartsteener. Das Bündnis aus Hartsteener und Reichsforster Ritter haben den finsteren Schwarzmagier in Appelhof besiegt und die Stadt ist wieder in die Arme des Reiches zurückgekehrt. Der Mut und die Tapferkeit des edlen Schwertzuges wurden von den Göttern belohnt. In den frühen Morgenstunden des 11. Peraine zogen die Fußtruppen gegen eine Bresche in der jungen Mauer von Appelhof. Schwer wurde ihnen dort zugesetzt, doch tapfer setzten sie sich gegen die verachtenswerten Söldner durch. Doch die Macht des Schwarzmagiers war schrecklich und das Grauen aus anderen Sphären brach durch und hielt blutige Ernte unter den tapferen Truppen. Doch die Geweihten des Himmlischen Richters vertrieben mit ihren Gesängen und heiligen Schlägen das Wesen, das nicht auf dieser Welt wandeln sollte. Der Angriff aber war eine geschickte des hartsteener Ritters und Heerführers Bodebert von Windischgrütz, um die Aufmerksamkeit der Söldner zu binden. Die Reiterei unter den Reichsforster Ritter Raulfried von Schwarztannen konnte so in die Stadt gelangen, nachdem in einem phexgefälligen Unternehmen die Tore der Stadt eingenommen und geöffnet werden konnten. Man munkelt, dass diese tapfere Tat von einigen vom hartsteener Inquisitor selbst ausgewählten Adligen durchgeführt wurden, die von außerhalb der Grafschaft kommend nicht länger den Untaten des Schwarzmagiers zuschauen wollten.

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Zeitung im Tsa und Phex

Von Wulf am 01. Mai 2014

Hartsteen

Nahrungsmittel bleiben teuer

Reichsstadt Hartsteen, im Tsa 1030 BF. In der Reichsstadt Hartsteen sind die Nahrungsmittelpreise am achten Tsa sprunghaft angestiegen. Verantwortlich war ein im Winter marode gewordenes Dach eines Speichers, das dem vielen Schnee nicht standhalten konnte. Die ansässigen Kaufleute versuchten so lange es geht diesen Umstand geheim zu halten, aber inzwischen ist bekannt geworden, dass es sich um den Kontor Quandt handelte. Während auch für die braven Bürger die Nahrungsmittel immer schwerer zu bezahlen waren, nutzten die tobrischen Flüchtlinge die angespannte Situation und rotteten sich am zehnten Tsa vor der Stadt zusammen. Ein Blutvergießen wurde durch eine Spende zweier adliger Gäste aus dem Hause Dunkelstein und Rabenmund der Stadt verhindert. Doch reichte ihre traviagefällige Gabe an die Tobrier nicht lange und so wurde die Stimmung im tobrischen Dorf schnell wieder schlechter. Der zweite Versuch der Tobrier am zwölften Tsa wurde von Orestes von Hartsteen diesmal allerdings erwartet. Die ersten Tobrier, die wieder mit Stöcken und Steinen über die Natter übersetzten wurden in Gewahr genommen, sodass den restlichen Flüchtlingen schnell der Mut verließ. Die Gefangenen wurden von der Stadt für ein halbes Jahr Strafarbeit an der Burg Natterndorn verurteilt. Der Rat zeigte damit außerordentliche Gnade, werden sie damit doch auch von der Stadt ernährt. Die Situation entspannte sich erst, als eine größere Nahrungslieferung die Stadt erreichte. Zwar blieben die Preise ungewöhnlich hoch, aber Engpässe konnten bald ausgeschlossen werden. Die Händler der Stadt blieben natürlich nicht untätig, sodass nach schnelleren Reperaturen des Kontors Quandts wieder genug Nahrung herangeschafft werden konnte. Nach Aussage von Talvia von Schwingenfels, die junge Leiterin des Kontors Grebelsteen, führen die hohen Einkaufspreise und die Sorgen vieler Bürger aller Voraussicht zu höheren Preisen bis in das Frühjahr hinein.

Garetien

Zwei Kaiser in Eslamsgrund

Eslamsgrund, im Phex 1030 BF. Wie jedes Jahr startet die garetische Turniersaison wieder in der ersten Ingerimmwoche mit dem Frühjahrsturnier zu Eslamsgrund. Wie auch letztes Jahr wird seit der Spaltung des Mittelreiches und so nah der neuen Grenze ein Turnier nach pervalschen Regeln abgehalten. Auch müssen sich die Teilnehmer abermals mit Schärpen zu Garetien oder Alamade bekennen. Es gilt die Ehre seines Lehnsherrn zu verteidigen. Doch dieses Jahr bietet etwas Neues: Kaiser Selindian Hal hat sich angekündigt, um sich von seinen Rittern zujubeln zu lassen.
Kaiserin Rohaja muss diesen Affront ob des Turnierfriedens hinnehmen, hat aber als Reaktion ebenfalls ihr Kommen angekündigt, um ihren Streitern beizustehen. Es wird davon ausgegangen, dass die Anwesenheit beider Kaiser dieses Jahr besonders viele Ritter anziehen wird, die so ihre Treue demonstrieren wollen.

Botenartikel

Von Wulf am 06. Oktober 2009

Freudenfest in Mherwed

Thronfolger des Kalifats geboren – Neuntägige Feier

Heute endet die neuntägige Feier in Mherwed bezüglich des Erben des Kalifen Malkillah III, der Marwan genannt nach langer Erwartung am 14. Travia geboren wurde. Säbeltänze zeigten in den Straßen ihre Künste und Palmenwedelprozessionen wurden zu Ehren des neuen Sohnes des Kalifates vorgeführt. Lange Tafeln mit Kamelfleisch und Reiswein wurden aufgestellt und die ganze Stadt lag sich in den Armen. Selten kann man solch ausschweifende Feiern im Kalifat beobachten. Zwar fielen einige Fremde in der Stadt immer wieder unangenehm auf, teilten sie doch die Freude der Bewohner nicht gleichermaßen. Aber überschatten konnte dies die Freude nicht. Der Bote konnte exklusiv mit dem Teppichfliegenden Barabal ibn Urdas, selbsternannter Prophet, sprechen, der von den unverschämten „Dämonen aus dem Norden“ schimpfte. Noch konnte der Sohn des Kalifen nicht von uns mit eigenen Augen gesehen werden und es wird sicherlich noch dauern, bis wieder etwas von ihm zu hören ist.

Mherwed – 22. Travia, 1019

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Raubmord in Salthel

Von Wulf am 09. November 2008

Schrecklicher Raubmord in Salthel

Salthel – Am Morgen des 28. Ingerimm wurde der Wirt der Schenke Zum Silberdrachen tot aufgefunden. Täter wurden gefasst.

Grausiges mussten die Büttel wohl gesehen haben, als sie den Wirt zu sehen bekamen. In der Nacht zum 28. Ingerimm gab es in der kleinen Schenke Aufruhre, während der die Stadtbüttel gerufen wurden. Diese fand schnell den Grund für die Aufregung. Der Wirt lag in seinem Bett, sein eigenes Herz in der Hand, als hätte er es sich selbst aus dem Leib gerissen. Die Büttel erkannten natürlich schnell, dass dies nur als Ablenkung dienen sollte. Der Inhalt der Kasse des Wirtes wurde, obwohl sorgsam verschlossen, entwendet. So lag es für die Büttel nahe, dass es sich um Raubmord handeln muss.
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